Symi: Unterschied zwischen den Versionen
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Towi (Diskussion | Beiträge) |
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Wie in diesem Revier üblich existieren keine sanitären Einrichtungen oder ähnliche Infrastruktur. Meist weist ein Marinero einen Liegeplatz zu. Mit Pfeifen macht er auf sich aufmerksam. Er hilft beim Anlegen und kassiert die Liegegebühren - im Mai 2009 wurden für ein 50 ft Schiff für das Anlegen € 5,- und pro Nacht 8 € berechnet. Dafür gibt es jetzt Strom und gegen weitere 2 € auch Wasser. | Wie in diesem Revier üblich existieren keine sanitären Einrichtungen oder ähnliche Infrastruktur. Meist weist ein Marinero einen Liegeplatz zu. Mit Pfeifen macht er auf sich aufmerksam. Er hilft beim Anlegen und kassiert die Liegegebühren - im Mai 2009 wurden für ein 50 ft Schiff für das Anlegen € 5,- und pro Nacht 8 € berechnet. Dafür gibt es jetzt Strom und gegen weitere 2 € auch Wasser. | ||
'''Achtung''': Im hinteren Drittel des Hafenbeckens liegt auf ca. 20-25 m Tiefe ein Gewirr von alten Ketten und Tampen auf Grund. Ankersalat ist vorprogrammiert. Unbedingt Tripleine stecken, oder den Anker so weit wie möglich zur gegenüberliegenden Seite setzen, oder die Pier im mittleren Drittel benutzen (das vordere Drittel ist für Fähren reserviert). | '''Update vom Oktober 2023''': Es wird nicht mehr mit dem Buganker festgemacht, sondern es sind jetzt Ankerbojen vorhanden, welche mit Unterstützung von einem Marinero mit Boot belegt werden. Dieser weist einem aus den Platz zu. Mit dem Heck dann wie immer anlegen. Eine Hafengebühr habe wir nicht bezahlt, jedenfalls nicht direkt nach dem Einlaufen. Die Nordseite ist zur Zeit ohne Strom und Wasser, im Süden kann Strom und Wasser genommen werden. | ||
Der Ort ist wunderschön, tagsüber aber bis ca. 16.00 Uhr mit Touristen aus Rhodos stark bevölkert. Wenn die Fähren dann weg sind, wird es angenehm ruhiger. Was sehr angenehm ist, dass keine Mücken vorhanden sind. | |||
'''Achtung''': Im hinteren Drittel des Hafenbeckens liegt auf ca. 20-25 m Tiefe ein Gewirr von alten Ketten und Tampen auf Grund. Ankersalat ist vorprogrammiert. Unbedingt Tripleine stecken, oder den Anker so weit wie möglich zur gegenüberliegenden Seite setzen, oder die Pier im mittleren Drittel benutzen (das vordere Drittel ist für Fähren reserviert). | |||
Die Passpolizei befindet sich im weißen Gebäude am Ostende der nördlichen Pier beim Glockenturm. Das Hafenamt befindet sich - entgegen der Angaben einiger Revierführer - genau gegenüber am Südpier in einem Gebäude mit blauer Treppe im Obergeschoß. Der Eingang ist manchmal versperrt und wird dann nur nach Anläuten geöffnet. | Die Passpolizei befindet sich im weißen Gebäude am Ostende der nördlichen Pier beim Glockenturm. Das Hafenamt befindet sich - entgegen der Angaben einiger Revierführer - genau gegenüber am Südpier in einem Gebäude mit blauer Treppe im Obergeschoß. Der Eingang ist manchmal versperrt und wird dann nur nach Anläuten geöffnet. | ||