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Wie in diesem Revier üblich liegen die Yachten vor Buganker auf der Nord- und Südseite des Hafenbeckens an. Je nach Windrichtung und insbesondere durch den Fährverkehr kann unangenehmer Schwell in die Bucht stehen. Es ist zu beachten, dass die beträchtliche Wassertiefe im Hafen auch noch stark schwankt, in Richtung Ausfahrt nimmt die Wassertiefe schnell von 20 auf 40 Meter zu. Beim Ankern sollte man also den Tiefenmesser nicht aus den Augen lassen und hinreichend Kette geben.
Wie in diesem Revier üblich liegen die Yachten vor Buganker auf der Nord- und Südseite des Hafenbeckens an. Je nach Windrichtung und insbesondere durch den Fährverkehr kann unangenehmer Schwell in die Bucht stehen. Es ist zu beachten, dass die beträchtliche Wassertiefe im Hafen auch noch stark schwankt, in Richtung Ausfahrt nimmt die Wassertiefe schnell von 20 auf 40 Meter zu. Beim Ankern sollte man also den Tiefenmesser nicht aus den Augen lassen und hinreichend Kette geben.


Wie in diesem Revier üblich werden oft keine Liegegebühren berechnet, allerdings existieren auch keine sanitären Einrichtungen oder ähnliche Infrastruktur. Leider trifft dies mit den Liegegebühren nicht mehr zu, im Mai 2009 wurden für ein 50 ft Schiff für das Anlegen € 5,- und pro Nacht 8 € berechnet. Dafür gibt es jetzt Strom und gegen weitere 2 € auch Wasser.  
Wie in diesem Revier üblich existieren keine sanitären Einrichtungen oder ähnliche Infrastruktur. Meist weist ein Marinero einen Liegplatz zu. Mit Pfeifen macht er auf sich aufmerksam. Er hilft beim Anlegen und kassiert die Liegegebühren - im Mai 2009 wurden für ein 50 ft Schiff für das Anlegen € 5,- und pro Nacht 8 € berechnet. Dafür gibt es jetzt Strom und gegen weitere 2 € auch Wasser.  


'''Achtung''': Im hinteren Drittel des Hafenbeckens liegt auf ca. 20-25 m Tiefe ein Gewirr von alten Ketten und Tampen auf Grund. Unbedingt Tripleine stecken, oder den Anker so weit wie möglich zur gegenüberliegenden Seite setzen, oder die Pier im mittleren Drittel benutzen (das vordere Drittel ist für Fähren reserviert).
'''Achtung''': Im hinteren Drittel des Hafenbeckens liegt auf ca. 20-25 m Tiefe ein Gewirr von alten Ketten und Tampen auf Grund. Ankersalat ist vorprogrammiert. Unbedingt Tripleine stecken, oder den Anker so weit wie möglich zur gegenüberliegenden Seite setzen, oder die Pier im mittleren Drittel benutzen (das vordere Drittel ist für Fähren reserviert).


Die Passpolizei befindet sich im weißen Gebäude am Ostende der nördlichen Pier beim Glockenturm. Das Hafenamt befindet sich - entgegen der Angaben einiger Revierführer - genau gegenüber am Südpier in einem Gebäude mit blauer Treppe im Obergeschoß. Der Eingang ist manchmal versperrt und wird dann nur nach Anläuten geöffnet.  
Die Passpolizei befindet sich im weißen Gebäude am Ostende der nördlichen Pier beim Glockenturm. Das Hafenamt befindet sich - entgegen der Angaben einiger Revierführer - genau gegenüber am Südpier in einem Gebäude mit blauer Treppe im Obergeschoß. Der Eingang ist manchmal versperrt und wird dann nur nach Anläuten geöffnet.