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Die Insel liegt circa fünfzehn Seemeilen südlich von [[Samos]]. Es gibt verhältnismäßig wenig Tourismus, allgemein scheint hier noch alles einen sehr geruhsamen Weg zu gehen. Für den Segler sehr interessant ist der Umstand, daß die Insel über eine bei den sommerlichen Bedingungen besten Schutz bietende Bucht verfügt. Man ankert frei vor dem Scheitel der Bucht oder geht an den nördlichen Teil des Fähranlegers. Farbmarkierungen kennzeichnen den Bereich, der für die Fähren frei zu halten ist. Einlaufende Fähren, allen voran die Katamarane, können gehörigen Schwell verursachen - besonders zu beachten, falls man längsseits liegt. | Die Insel liegt circa fünfzehn Seemeilen südlich von [[Samos]]. Es gibt verhältnismäßig wenig Tourismus, allgemein scheint hier noch alles einen sehr geruhsamen Weg zu gehen. Für den Segler sehr interessant ist der Umstand, daß die Insel über eine bei den sommerlichen Bedingungen besten Schutz bietende Bucht verfügt. Man ankert frei vor dem Scheitel der Bucht oder geht an den nördlichen Teil des Fähranlegers. Farbmarkierungen kennzeichnen den Bereich, der für die Fähren frei zu halten ist. Einlaufende Fähren, allen voran die Katamarane, können gehörigen Schwell verursachen - besonders zu beachten, falls man längsseits liegt. | ||
Am Liegeplatz der Guarda Civil (gelb gekennzeichnet), den man benutzen kann, wenn diese nicht da sind, bekommt man sogar Strom. 2008 tauchten diese mitten in der Nacht auf, so das wir unseren Liegeplatz räumen mußten. Waren aber nach ein paar Stunden wieder verschwunden. Laut Aussage von Evi liegen sie eher selten dort. | |||
In dem kleinen, freundlichen Fischerort gibt es ansonsten nur sehr einfache Einkaufsmöglichkeiten. In den Sommermonaten haben einige wenige Tavernen geöffnet, wir haben die namens ''Seagull'' besucht und sind dort bestens versorgt worden. | In dem kleinen, freundlichen Fischerort gibt es ansonsten nur sehr einfache Einkaufsmöglichkeiten. In den Sommermonaten haben einige wenige Tavernen geöffnet, wir haben die namens ''Seagull'' besucht und sind dort bestens versorgt worden. | ||
Zu erwähnen wäre auch die Taverne George, einige Schritte Richtung Ort. Der Besitzer betreibt diese mit seiner deutschen Frau Evi und seiner Tochter. Hier kann man auch duschen. Zwar einfach, aber besser als nix. Bitte mit dem Wasser sparsam sein, da das gesamte Wasser per Tankschiff heran geschafft wird. | |||
[besucht im Mai 2000, bei leichten bis moderaten nördlichen Winden] | [besucht im Mai 2000, bei leichten bis moderaten nördlichen Winden] | ||