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{{Koordinate|U|36_58.420_N_027_01.751_E|N 36° 58,42' E 027° 01,75'|Ormos Vathy}} | {{Koordinate|U|36_58.420_N_027_01.751_E|N 36° 58,42' E 027° 01,75'|Ormos Vathy}} | ||
Der Ormos Vathy gehört zu den besonders schönen und empfehlenswerten Plätzen des Dodekanes. Die Einfahrt zu dieser sehr schmalen, fjordähnlichen Bucht ist nicht gut auszumachen, nicht das erste Mal würde an ihr vorbeigefahren. Es ist immer wieder ein Erlebnis, in den sich auftuenden Spalt in der mehrere hundert Meter hohen Felswand einzulaufen. Im hinteren Teil der Bucht ist an der Südseite eine Badeanlage und eine Pier angelegt. Deren Stirnseite wird tagsüber von Ausflugsbooten in Anspruch genommen. Weiter in Richtung Scheitel der Bucht ist das Ufer befestigt worden und bietet Platz zum Anlegen mit Heck und vor Buganker auf gut haltendem Grund. Hierbei sind bei Meltemi die seitlich einfallenden, sehr kräftigen Fallböen zu beachten. Freies Ankern ist grundsätzlich möglich, allerdings ist der Platz zum Schwojen sehr eingeschränkt. In dieser abgesehen von den Böen sehr ruhigen Bucht hat man allerbesten Schutz vor Seegang, sie wird zuweilen auch als Winterhafen genutzt. Bei (plötzlich aufkommendem)stärkerem Ostwind kann allerdings starken Schwell entstehen und wenn der Hafen vollgepackt ist kann dies zu einem | Der Ormos Vathy gehört zu den besonders schönen und empfehlenswerten Plätzen des Dodekanes. Die Einfahrt zu dieser sehr schmalen, fjordähnlichen Bucht ist nicht gut auszumachen, nicht das erste Mal würde an ihr vorbeigefahren. Es ist immer wieder ein Erlebnis, in den sich auftuenden Spalt in der mehrere hundert Meter hohen Felswand einzulaufen. Im hinteren Teil der Bucht ist an der Südseite eine Badeanlage und eine Pier angelegt. Deren Stirnseite wird tagsüber von Ausflugsbooten in Anspruch genommen. Weiter in Richtung Scheitel der Bucht ist das Ufer befestigt worden und bietet Platz zum Anlegen mit Heck und vor Buganker auf gut haltendem Grund. Hierbei sind bei Meltemi die seitlich einfallenden, sehr kräftigen Fallböen zu beachten. Freies Ankern ist grundsätzlich möglich, allerdings ist der Platz zum Schwojen sehr eingeschränkt. In dieser abgesehen von den Böen sehr ruhigen Bucht hat man allerbesten Schutz vor Seegang, sie wird zuweilen auch als Winterhafen genutzt. Bei (plötzlich aufkommendem) stärkerem Ostwind kann allerdings starken Schwell entstehen und wenn der Hafen vollgepackt ist kann dies zu einem Ineinandergeraten der Mäste führen. Im Ort gibt es einfache Versorgungsmöglichkeiten. | ||
*Lohnenswert ist ein Spaziergang durch den kleinen Ort und das sich dahinter weit öffnende, sehr fruchtbare Tal. So findet man hier ausgedehnte Orangenplantagen an. Der auch in dieser Gegend produzierte Honig wird - ebenso wie Schwämme, eine weitere Spezialität der Insel - im Ort zum Verkauf angeboten. | *Lohnenswert ist ein Spaziergang durch den kleinen Ort und das sich dahinter weit öffnende, sehr fruchtbare Tal. So findet man hier ausgedehnte Orangenplantagen an. Der auch in dieser Gegend produzierte Honig wird - ebenso wie Schwämme, eine weitere Spezialität der Insel - im Ort zum Verkauf angeboten. | ||