Diskussion:Eindampfen in die Achterspring: Unterschied zwischen den Versionen

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Markus (Diskussion | Beiträge)
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: Wenn ich nach vorne freien Raum habe, aber hinten nicht (Du liegst in einer Hafenecke, hast hinter Dir die Mole, flaches Wasser, vermurte Fischerboote oder mehrere Schiffe im Päckchen) dann lege ich immer vorwärts ab. Bewährt auch bei Langkieler mit schlechter Rückfahreigenschaft. Gruss, --[[Benutzer:Markus|Markus]] 12:50, 26. Jul. 2007 (CEST)
: Wenn ich nach vorne freien Raum habe, aber hinten nicht (Du liegst in einer Hafenecke, hast hinter Dir die Mole, flaches Wasser, vermurte Fischerboote oder mehrere Schiffe im Päckchen) dann lege ich immer vorwärts ab. Bewährt auch bei Langkieler mit schlechter Rückfahreigenschaft. Gruss, --[[Benutzer:Markus|Markus]] 12:50, 26. Jul. 2007 (CEST)
: Es ist ein Manöver, dass wir sehr häufig unter Maschine nutzen. Wer im Heck seiner Yacht schläft wird immer versuchen mit dem Bug zum Wind anzulegen. Sofern der Wind nicht dreht ist das Eindampfen in die Achterspring dann das logische Manöver für den nächsten Morgen - sofern es nach Vorne losgehen soll (muss). Hektik habe ich dabei noch  nie erlebt - aber öfters Verblüffung bei den Zuschauern.

Version vom 28. Juli 2007, 21:24 Uhr

Sinnvoll unter Maschine?

Ich frage mich gerade, wann dieses Manöver eigentlich Sinn macht. Das dasselbe Manöver über die Vorspring besser funktioniert, ergibt sich ja bereits aus dem Hinweis auf die "max. 4-5 Bft.". Eigentlich sehe ich nur einen Sinn in dem Manöver, wenn man unter Segeln ablegt und Wind aus vorlicher Richtung hat. Ansonsten ist es eher ein Manöver, daß potentiell Hektik ins Boot bringt: Ist die Vorleine erstmal los, dann gibt es keinen Weg zurück mehr. Klemmt dann die Heckleine, dann schwenkt das Boot ums Heck und knallt auf das hintere Boot. Gebraucht habe ich es bislang nur unter Segeln. --Crefeld 14:58, 23. Aug 2006 (CEST)

Wenn ich nach vorne freien Raum habe, aber hinten nicht (Du liegst in einer Hafenecke, hast hinter Dir die Mole, flaches Wasser, vermurte Fischerboote oder mehrere Schiffe im Päckchen) dann lege ich immer vorwärts ab. Bewährt auch bei Langkieler mit schlechter Rückfahreigenschaft. Gruss, --Markus 12:50, 26. Jul. 2007 (CEST)
Es ist ein Manöver, dass wir sehr häufig unter Maschine nutzen. Wer im Heck seiner Yacht schläft wird immer versuchen mit dem Bug zum Wind anzulegen. Sofern der Wind nicht dreht ist das Eindampfen in die Achterspring dann das logische Manöver für den nächsten Morgen - sofern es nach Vorne losgehen soll (muss). Hektik habe ich dabei noch nie erlebt - aber öfters Verblüffung bei den Zuschauern.