Lyø: Unterschied zwischen den Versionen

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Neben einer langen Landzunge im Westen, hinter der man bei West- bis Südwind sehr gut ankern kann, gibt es einen kleinen Hafen auf der Nordseite.  
Neben einer langen Landzunge im Westen, hinter der man bei West- bis Südwind sehr gut ankern kann, gibt es einen kleinen Hafen auf der Nordseite. Lyo ist des deutschen Seglers liebste Insel in der dänischen Südsee.


Leider ist dieser fast immer voll, wir konnten nur ein einziges Mal da festmachen - und dann nur auf der Außenmole.
Leider ist der Hafen jedenfalls im Sommer fast immer voll, wir konnten nur ein einziges Mal da festmachen - und dann nur auf der Außenmole.


Die Insel entsprich dem Klischee - Idylle pur.
Die Insel entsprich dem Klischee - Idylle pur. Kleine Anekdote am Rande: Ursprünglich wurde die Insel mit Strafgefangenen besiedelt, die vor die Wahl gestellt wurden, entweder Kopf ab oder ab nach Lyo, dann aber frei. Die Insel ist recht klein, ein Rundgang nicht nur bis zum oberhalb des Hafens liegenden Ort "Lyo" lohnt sich. Ein eiszeitlicher Gletscher hat die Insel tief gezeichnet. Bergstiefel sind allerdings nicht erforderlich.


Brötchen beim Hafenmeister bestellen, sie liegen am folgenden Morgen im Wartehäuschen vor der Fähre.
Brötchen beim Hafenmeister bestellen, sie liegen am folgenden Morgen im Wartehäuschen vor der Fähre.

Version vom 4. November 2006, 08:48 Uhr


Lyø liegt am weitesten westlich und nördlich im Gebiet der Dänischen Südsee.

Hafen

Koordinaten: 55° 03.1' N 10° 09.5' E


Neben einer langen Landzunge im Westen, hinter der man bei West- bis Südwind sehr gut ankern kann, gibt es einen kleinen Hafen auf der Nordseite. Lyo ist des deutschen Seglers liebste Insel in der dänischen Südsee.

Leider ist der Hafen jedenfalls im Sommer fast immer voll, wir konnten nur ein einziges Mal da festmachen - und dann nur auf der Außenmole.

Die Insel entsprich dem Klischee - Idylle pur. Kleine Anekdote am Rande: Ursprünglich wurde die Insel mit Strafgefangenen besiedelt, die vor die Wahl gestellt wurden, entweder Kopf ab oder ab nach Lyo, dann aber frei. Die Insel ist recht klein, ein Rundgang nicht nur bis zum oberhalb des Hafens liegenden Ort "Lyo" lohnt sich. Ein eiszeitlicher Gletscher hat die Insel tief gezeichnet. Bergstiefel sind allerdings nicht erforderlich.

Brötchen beim Hafenmeister bestellen, sie liegen am folgenden Morgen im Wartehäuschen vor der Fähre.