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Details, zweites Hafenbecken
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[[Image:Lyoe.jpg|thumb|Lyø, Fachwerkhaus am Hafen, 2005]]
[[Image:Lyoe.jpg|thumb|Lyø, Fachwerkhaus am Hafen, 2005]]


Neben einer langen Landzunge im Westen, hinter der man bei West- bis Südwind sehr gut ankern kann, gibt es einen kleinen Hafen auf der Nordseite. Manche sagen, Lyø sei des deutschen Seglers liebste Insel in der dänischen Südsee. Leider ist der Hafen aufgrund seiner Größe fast immer voll. (Ausbau des Hafens im Jahr 2010)
Neben einer langen Landzunge im Westen, hinter der man bei West- bis Südwind sehr gut ankern kann, gibt es einen kleinen Hafen auf der Nordseite. Manche sagen, Lyø sei des deutschen Seglers liebste Insel in der dänischen Südsee. Leider ist der Hafen aufgrund seiner Größe in der Hauptsaison häufig voll. Der kleine Hafen wurde 2010 um ein zweites, grösseres Hafenbecken erweitert, so dass sich die Situation für Gastlieger hier deutlich entspannt hat. In der zweiten Augusthälfte 2012 war er bereits wieder zu 3/4 leer.


Die Insel entspricht dem Klischee - Idylle pur. Kleine Anekdote am Rande: Ursprünglich wurde die Insel mit Strafgefangenen besiedelt, die vor die Wahl gestellt wurden, entweder Kopf ab oder ab nach Lyø, dann aber frei. Die Insel ist recht klein, ein Rundgang nicht nur bis zum oberhalb des Hafens liegenden Ort "Lyø" lohnt sich. Ein eiszeitlicher Gletscher hat die Insel tief gezeichnet. Bergstiefel sind allerdings nicht erforderlich.
Im neuen (westlichen) Hafenbecken hat man deutlich mehr Platz zwischen den beiden Boxenreihen und eine konstantere Wassertiefe bis zum Ende der Gasse, was insbesondere für Yachten mit hohen Aufbauten bei Starkwind deutlich mehr Manöverraum bietet.


Brötchen beim Hafenmeister bestellen, sie liegen am folgenden Morgen im Wartehäuschen vor der Fähre. WLAN im Hafen (tdc.dk).
Die Insel entspricht dem Klischee - Idylle pur. Kleine Anekdote am Rande: Ursprünglich wurde die Insel mit Strafgefangenen besiedelt, die vor die Wahl gestellt wurden, entweder Kopf ab oder ab nach Lyø, dann aber frei. Die Insel ist recht klein, ein Rundgang nicht nur bis zum oberhalb des Hafens liegenden Ort "Lyø By" lohnt sich. Ein eiszeitlicher Gletscher hat die Insel tief gezeichnet. Feste Schuhe sind nützlich, Bergstiefel sind allerdings nicht gerade erforderlich.
 
* '''Brötchen''' beim Hafenmeister bestellen, sie liegen am folgenden Morgen im Wartehäuschen vor der Fähre. Es müssten auch Brötchen im Ort erhältlich sein, da andere Gastlieger mit der frischen Brötchentüte aus Lyø By zurückspaziert kamen.
* '''WLAN''' im Hafen (tdc.dk).


Es gibt einen schönen Kinderspielplatz neben einem ganz ordentlichen Strand und eine Küche mit Aufenthaltsraum.
Es gibt einen schönen Kinderspielplatz neben einem ganz ordentlichen Strand und eine Küche mit Aufenthaltsraum.