Diskussion:Internet-Portal: Hafengebührpreller

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Irgendwie gefällt mir diese Seite nicht! Soll das jetzt ein Aufruf zum Bespitzeln und Denunzieren unserer Seglerkollegen sein? Daß man für die Nutzung einer fremden Anlage eine angemessene Gebühr zu entrichten hat, ist sebstverständlich und zweifelt wohl auch keiner an. Könnten die Marinabetreiber keine Gewinne mit ihren Betrieben erzielen, gäbe es keine Marinas und wir hätten das Nachsehen. Wenn ich so überschlage, wieviel Geld ich pro Jahr an Liegegebühren ausgebe, mache ich mir aber zunächst mal keine Sorgen um den Gewinn der Marinabetreiber...

Ausserdem:

Es gibt äussere Umstände, die den Skipper zwingen, ausserhalb der Geschäftszeiten des Hafenmeisters an- und abzulegen (Tide, Wetter etc.). Da ist der Marinabetreiber auch in der Bringschuld, die Entrichtung der Gebühr möglichst einfach zu gestalten. Hier bitte mal nach Schweden gucken! Mein Vorschlag: Hafenmeister abschaffen (spart 'ne Menge Lohn), Gebührentabelle öffentlich aushängen, und Gebühr in bar in den Briefkasten werfen lassen (alternativ wären auch Online-Zahlungsverfahren, z.B. PayPal eine gute Lösung).

Ich habe es -gerade ausserhalb der Saison- schon oft erlebt, daß der Hafenmeister von Freitag mittag bis Montag früh nicht anwesend war. Öffnungszeiten unter der Woche von 0900-1200 und von 1500-1700 sind auch nicht unüblich. Das passt dann halt auch nicht immer zu den Bedürfnissen der Skipper - jeder Supermarkt ist da kundenorientierter, auch wenn zwischen 1900 und 2000 kein großer Umsatz mehr gemacht wird.

Also liebe Hafenmeister: DDR is' nich' mehr und Bespitzeln wollen wir uns nicht! Ihr müßt auch selber mal ein bißchen kreativ in Vorleistung gehen!--Herwart 06:20, 17. Nov. 2012 (UTC)