Brunsbüttel

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Koordinaten: 53° 53,74' N  009° 07,56' E


Brunsbüttel liegt am Nordufer der Elbe. Hier befinden sich die Schleusen des Nord-Ostsee-Kanals zur Nordsee hin. Der Kanal verläuft bis nach Kiel-Holtenau zur Ostsee. Für die Sportschifffahrt stehen kanalseitig der Yachthafen Brunsbüttel des Wasser- und Schifffahrtsamtes Brunsbüttel und den Alten Hafen Brunsbüttel auf der Elbseite als Liegeplatz zur Wahl.


<googlemap lat="53.905956" lon="9.163284" width="600" controls="large"> 53.89566, 9.125975, Brunsbüttel, Deutschland </googlemap>


NOK-Schleuse


Zur NOK-Schleuse hier nur einige kurze Hinweise:

  • Vor dem Einschleusen in der Wartezone aufhalten!
  • Zufahrt der Sportboote darf nur bei unterbrochen weiß erfolgen.
  • Für Hinweise zur Bezahlung für das Befahren des Kanals siehe hier unter Kanalgebühren.

Alter Hafen Brunsbüttel

Der Alte Hafen Brunsbüttel auf der Elbseite ist ein tidenabhängigen Hafen der Seglervereinigung Brunsbüttel und des WasserSportVereins.
Der Alte Hafen bildet eine kleine Barre aus, über der nur wenig Wasser bei Niedrigwasser stehen bleibt. Wenn man da herüber gekommen ist, sollte man trotzdem weiterhin Vorsicht bei der Tiefe walten lassen.
Seit Jahren schon werden Küstensicherungmaßnahmen durchgeführt und diese werden noch anhalten (Stand Juli 2011).
Beeinträchtigungen gab und gibt es sowohl beim Befahren des Fahrwassers als auch durch Baulärm und Schmutz in der Luft.
Wie auf dem Bild vom 27. Juli 2011 zu erkennen, liegen die ortsansässigen Boote und Gäste in gewohnter Weise an den Stegen.

Yachthafen Brunsbüttel

Brunsbüttel verfügt über einen kleinen Sportboothafen, direkt binnenseitig hinter der Schleuse im Nord-Ostsee-Kanal.
Der Hafen bietet alle wichtige Infrastruktur, zudem ist der Ortskern von Brunsbüttel in Gehweite.

In der Marina zu liegen, hat seinen besonderen Reiz. Den richtigen Liegeplatz vorausgesetzt, kann man durch die Dachluke blickend in nur wenigen Metern Entfernung die Aufbauten der großen Containerschiffe vorbeiziehen sehen, welche sich auf den Weg durch den NOK machen.


Der Hafen ist ein Durchgangshafen mit unterschiedlichster Belegung. Tagsüber ist der Hafen fast leer, abends läuft er so voll, 'das nichts mehr geht', auch kleinere Sportboote müssen in Kauf nehmen, dass größere längsseits gehen.
Durch Verlegung der Sicherheitszentrale sitzt kein Pförtner mehr am Eingangstor.
Die Besichtigung der Schleusenanlagen ist nun kostenfrei.
Das Liegegeld kassiert ein Mitarbeiter, was dem schwerfällt, da die Belegung sehr unübersichtlich ist und die Crews nicht unbedingt angetroffen werden.
An den landseitigen Stegen gibt es 230 V-Landstrom,
und sanitäre Einrichtungen sind vorhanden.
Besonders gut und nahebei sind die Einkaufsmöglichkeiten (Aldi).

Weblinks