Gardasee

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Der Gardasee ist der größte See Italiens und bietet Wassersportlern außerordentliche vielfältige Möglichkeiten. Während der Nordteil des Gardasees von Gebirge umsäumt und durch seine beständigen Winde vor allem bei Windsurfern beliebt ist und auch sportliches Segeln erlaubt, ist der südliche Teil des Gardasees ein Eldorado für Motorbootfahrer mit mediterranen Flair.

nördlicher Teil

Der nördliche Teil des Gardasees bietet sehr beständige Winde. Der Peler (häufig auch Vento genannt) ist ein kräftiger Nordwind in den Morgenstunden bis in den Mittag hinein. Am Nachmittag wird er durch den Ora, einen Südwind, abgelöst. Am stärksten sind die Winde aufgrund des Düseneffekts an dem Nordufer des Gardasees. Nicht umsonst sind Riva del Garda und vor allem Torbole beliebte Surfspots. Das Nordufer des Sees ist damit fest in der Hand von Windsurfern.

südlicher Teil

Der südliche Teil des Gardasees ist ein Eldorado für Motorbootfahrer. Es gibt zahlreiche Bootsvermietungen, die Motorboote bis 40 PS ohne Nachweis eines Führerscheins (SBF Binnen) vermieten. Diese Regelung gilt nur für italienische Staatsbürger. Auch an Ausländer werden die Boote vermietet, im Falle eines Unfalls ist aber mit größten Schwierigkeiten zu rechnen, u.U. kann für die betreffende Person ein lebenslanges Verbot ausgesprochen werden, das Revier zu befahren.

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