Sandhamn (Stockholms Skärgard): Unterschied zwischen den Versionen

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Fährt man in den schmalen Sund nördlich Sandön ein (Achtung auf schnelle Wasserbusse!) fällt sofort die riesige Club- und Hafenanlage am Nordufer von Sandön auf. Der Hafen hat mehrere Stege, die im Sommer in der Regel voll belegt sind. Wenn Platz ist: Festmachen an Heckbojen. Die östlichste Steganlage ist als Gästhamn ausgewiesen, dort liegen aber in den letzten Jahren nur noch große Motoryachten, sodaß es de facto ein Motorboothafen ist. Findet man hier dennoch Platz, ist man mitten im Jahrmarkt der Eitelkeiten angekommen. Hier tummeln sich Schwedens Reiche und Schöne, die teilweise genauso sehenswert sind wie ihre teils nur sehr großen, teils wirklich beeindruckenden Boote.
Fährt man in den schmalen Sund nördlich Sandön ein (Achtung auf schnelle Wasserbusse!) fällt sofort die riesige Club- und Hafenanlage am Nordufer von Sandön auf. Der Hafen hat mehrere Stege, die im Sommer in der Regel voll belegt sind. Wenn Platz ist: Festmachen an Heckbojen. Die östlichste Steganlage ist als Gästhamn ausgewiesen, dort liegen aber in den letzten Jahren nur noch große Motoryachten, sodaß es de facto ein Motorboothafen ist. Findet man hier dennoch Platz, ist man mitten im Jahrmarkt der Eitelkeiten angekommen. Hier tummeln sich Schwedens Reiche und Schöne, die teilweise genauso sehenswert sind wie ihre teils nur sehr großen, teils wirklich beeindruckenden Boote.


Ein wirklich guter Yachthafen findet sich in den nördlich des Sundes gelegenen Buchten von Lökholmen. Die unscheinbare Einfahrt findet man erst auf den zweiten Blick. Fährt man durch den Sund östlich des Yachtclubs, so bemerkt man nördlich des Fahrwassers einige Festmachebojen, an denen meist auch Boote liegen. Versteckt dahinter ist dann zwischen Lökholmen und Kroksö für kurze Zeit eine Rote Spiere der Hafeneinfahrt zu entdecken. Dort geht es rein. Gleich hinter der Einfahrt ligt links der 1. Teil des geräumigen Gästehafens. Hier kann man nur an den nördlichen Stegen festmachen, die südlichen sind für Clubmitglieder. Ist es hier voll, kann man durch einen schmalen Sund weiterfahren nach Norden, wo noch einmal rund 100 Liegeplätze sind.
Ein wirklich guter Yachthafen findet sich in den nördlich des Sundes gelegenen Buchten von Lökholmen. Die unscheinbare Einfahrt findet man erst auf den zweiten Blick. Fährt man durch den Sund östlich des Yachtclubs, so bemerkt man nördlich des Fahrwassers einige Festmachebojen, an denen meist auch Boote liegen. Versteckt dahinter ist dann zwischen Lökholmen und Kroksö für kurze Zeit eine rote Spiere der Hafeneinfahrt zu entdecken. Dort geht es rein. Gleich hinter der Einfahrt liegt links der 1. Teil des geräumigen Gästehafens. Hier kann man nur an den nördlichen Stegen festmachen, die südlichen sind für Clubmitglieder. Ist es hier voll, kann man durch einen schmalen Sund weiterfahren nach Norden, wo im 2. Teil noch einmal rund 100 Liegeplätze sind.


[[Bild:Sandhamn Lökholmen.jpg]]  Liegeplätze in Lökholmen
[[Bild:Sandhamn Lökholmen.jpg]]  Liegeplätze in Lökholmen
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Man liegt überall an Heckbojen. Wasser und Strom sind an allen Stegen vorhanden, große Toiletten- und Duschanlage in der Mitte von Lökholmen. Zur Versorgung fährt jede Stunde ein kostenloses Boot zum Hauptort nach Sandön hinüber.  
Man liegt überall an Heckbojen. Wasser und Strom sind an allen Stegen vorhanden, große Toiletten- und Duschanlage in der Mitte von Lökholmen. Zur Versorgung fährt jede Stunde ein kostenloses Boot zum Hauptort nach Sandön hinüber.  


Am südlichsten Ende von Sandön, eigentlich auf einer separaten Insel, die vom Hafenmeisterbüro über eine kleine Brücke zu erreichen ist, gibt es eine traumhafte Sauna mit Blick auf den gesamten Sund.
Am südlichsten Ende von Sandön, eigentlich auf einer separaten Insel, die vom Hafenmeisterbüro über eine kleine Brücke zu erreichen ist, gibt es eine traumhafte Sauna mit Blick auf den gesamten Sund. Holz muß man hie rselber hacken.


[[Bild: Sandhamn Sauna.jpg]]  Die Sauna auf Lökholmen
[[Bild: Sandhamn Sauna.jpg]]  Die Sauna auf Lökholmen