Eindampfen in die Achterspring: Unterschied zwischen den Versionen

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Liegt man längseits am Steg und hat auflandigen Wind, kann man alternativ zum [[Eindampfen in die Vorspring]] auch in die Achterspring eindampfen. Wegen der geringeren Wölbung des Achterschiffes und der Tendenz, dass der Bug durch Wind verdriftet, funktioniert das Manöver nur bei schwächeren Winden bis ca. 4-5 Bft.
Liegt man längseits am Steg und hat auflandigen Wind, kann man alternativ zum [[Eindampfen in die Vorspring]] auch in die Achterspring eindampfen. Wegen der geringeren Wölbung des Achterschiffes und der Tendenz, dass der Bug durch Wind verdriftet, funktioniert das Manöver nur bei schwächeren Winden bis ca. 4-5 Bft.
--[[Benutzer:ImmigrantSong|S/Y Immigrant Song]] 11:33, 9. Jan 2007 (CET) Bei stärkeren Winden geht es am besten mit einem Kugelfender am Heck (vergrößert den Drehhebel) und entsprechend mehr Gas. So nutzen wir das Manöver bei Bedarf bis 7 Bft.


== Durchführung ==
== Durchführung ==

Version vom 9. Januar 2007, 12:33 Uhr

Liegt man längseits am Steg und hat auflandigen Wind, kann man alternativ zum Eindampfen in die Vorspring auch in die Achterspring eindampfen. Wegen der geringeren Wölbung des Achterschiffes und der Tendenz, dass der Bug durch Wind verdriftet, funktioniert das Manöver nur bei schwächeren Winden bis ca. 4-5 Bft.

--S/Y Immigrant Song 11:33, 9. Jan 2007 (CET) Bei stärkeren Winden geht es am besten mit einem Kugelfender am Heck (vergrößert den Drehhebel) und entsprechend mehr Gas. So nutzen wir das Manöver bei Bedarf bis 7 Bft.

Durchführung

  1. Das Heck gut Abfendern und eine Achterspring auf Slip legen. Alle übrigen Leinen einholen (die Bugleine zuletzt)
  2. Motor rückwärts einkuppeln und abwarten, bis der Bug sich vom Steg wegdreht. Aufpassen, dass die Fender achtern gut liegen. Wegen Rückwärtsgang hat das Ruder keine Wirkung
  3. Ist der Bug weit genug weggedreht, Ruder geradeaus und vorwärts einkuppeln.

Bilder