Spanien: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Spanien''' bietet dem Sportbootfahrer eine große Vielfalt an verschiedenen Küstenlandschaften: endlose Sandstrände (Es Trenc auf Mallorca, Costa Blanca), Sumpflandschaften (Donana-Nationalpark)), Felsküsten, bei denen das Hochgebirge bis ans Meer reicht (Andalusien am Mittelmeer, Costa Brava), sowie Flußmündungen (Ebro), die zum Teil auch für Sportboote schiffbar sind (Guadalquivir bis Sevilla).
'''Spanien''' bietet dem Sportbootfahrer eine große Vielfalt an verschiedenen Küstenlandschaften: endlose Sandstrände (Es Trenc auf Mallorca, Costa Blanca), Sumpflandschaften (Donana-Nationalpark)), Felsküsten, bei denen das Hochgebirge bis ans Meer reicht (Andalusien am Mittelmeer, Costa Brava), sowie Flußmündungen (Ebro), die zum Teil auch für Sportboote schiffbar sind (Guadalquivir bis Sevilla).


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Im atlantischen Spanien hat die Fischerei einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft und war wohl lange Zeit die wichtigste Einnahmequelle. In vielen kleinen Küstenorten betrachten die Einwohner ihren Hafen als eine Einrichtung, die in erster Linie der Fischerei dient, in zweiter Linie der Unterbringung der Sportboote der Einheimischen. Auf durchreisende Yachten ist man nicht überall eingestellt und sie sind nicht überall willkommen. Gelegentlich wird man mit der Argumentation konfrontiert, nur die Fischerei bringe den einfachen Leuten vor Ort Lohn und Brot, der Yachttourismus spüle Geld in die Kassen derer, die eh schon genug haben. Sicherlich ist man als Gast gut beraten, den Fischereibetrieb möglichst nicht zu behindern. So kann man Empfehlungen in manchen Revierführern, an der Lonja (Fischereikai) festzumachen, nicht nachvollziehen. Skipper sollten durch rücksichtsvolles Verhalten dazu beitragen, den Konflikt nicht weiter zu verschärfen.
Im atlantischen Spanien hat die Fischerei einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft und war wohl lange Zeit die wichtigste Einnahmequelle. In vielen kleinen Küstenorten betrachten die Einwohner ihren Hafen als eine Einrichtung, die in erster Linie der Fischerei dient, in zweiter Linie der Unterbringung der Sportboote der Einheimischen. Auf durchreisende Yachten ist man nicht überall eingestellt und sie sind nicht überall willkommen. Gelegentlich wird man mit der Argumentation konfrontiert, nur die Fischerei bringe den einfachen Leuten vor Ort Lohn und Brot, der Yachttourismus spüle Geld in die Kassen derer, die eh schon genug haben. Sicherlich ist man als Gast gut beraten, den Fischereibetrieb möglichst nicht zu behindern. So kann man Empfehlungen in manchen Revierführern, an der Lonja (Fischereikai) festzumachen, nicht nachvollziehen. Skipper sollten durch rücksichtsvolles Verhalten dazu beitragen, den Konflikt nicht weiter zu verschärfen.
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== Segelreviere ==
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