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Anfahrt: hier sollte man sich genau an die Seezeichen (Tonnen und Richtbaken) halten, die Rinne vom Hauptfahrwasser ist ausgebaggert, daneben ist es teils sehr flach. Größere Berufsschifffahrt legt gerne an der Außenseite der Mole an, dadurch ist das Richtfeuer grün auf der Hafeneinfahrt nicht immer gleich auszumachen. Direkt neben dem Fahrwasser sowie im Abzweig zum östlichen Becken sind oftmals Fischernetze ausgebracht. Nach Starkwindtagen kann es passieren, dass sich die Spierentonnen des Fahrwassers durch angespültes Seegras nicht mehr richtig aufrichten und dann vor allem nachts nur schwer identifiziert werden können.<ref name="Axel-T21K" /> | Anfahrt: hier sollte man sich genau an die Seezeichen (Tonnen und Richtbaken) halten, die Rinne vom Hauptfahrwasser ist ausgebaggert, daneben ist es teils sehr flach. Größere Berufsschifffahrt legt gerne an der Außenseite der Mole an, dadurch ist das Richtfeuer grün auf der Hafeneinfahrt nicht immer gleich auszumachen. Direkt neben dem Fahrwasser sowie im Abzweig zum östlichen Becken sind oftmals Fischernetze ausgebracht. Nach Starkwindtagen kann es passieren, dass sich die Spierentonnen des Fahrwassers durch angespültes Seegras nicht mehr richtig aufrichten und dann vor allem nachts nur schwer identifiziert werden können.<ref name="Axel-T21K" /> | ||
Der Hafen besteht aus zwei Becken, zum östlichen, für die Sportschifffahrt angelegten Becken erst nach der letzten roten Tonne abbiegen (die liegt etwas mehr als 50 Meter vor der Hafenmole). Achtung bei Nachtansteuerung: vor der Einfahrt des östlichen Beckens liegt ein Schwimmponton, dieser muss östlich umfahren werden. | Der Hafen besteht aus zwei Becken, zum östlichen, für die Sportschifffahrt angelegten Becken erst nach der letzten roten Tonne abbiegen (die liegt etwas mehr als 50 Meter vor der Hafenmole). Achtung bei Nachtansteuerung: vor der Einfahrt des östlichen Beckens liegt ein unbeleuchteter Schwimmponton, dieser muss östlich umfahren werden. | ||
Größere Yachten (respektive solche mit größerem Tiefgang) können nicht im bei Ansteuerung backbord gelegenen Yachthafen liegen, sondern müssen auf den Fischereihafen ausweichen. Hier ist zu beachten, daß alle Spundwände mit alten Autoreifen abgefendert sind, es empfiehlt sich daher, beim Anlegen Fenderbretter bereitzuhalten. | Größere Yachten (respektive solche mit größerem Tiefgang) können nicht im bei Ansteuerung backbord gelegenen Yachthafen liegen, sondern müssen auf den Fischereihafen ausweichen. Hier ist zu beachten, daß alle Spundwände mit alten Autoreifen abgefendert sind, es empfiehlt sich daher, beim Anlegen Fenderbretter bereitzuhalten. | ||