Anlegen mit dem Heck zur Pier: Unterschied zwischen den Versionen
K Anlegen |
K Fstmachen mit dem Heck |
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Ein weiterer seemannschaftlicher Nachteil des Anlegens mit der Heckseite zur Pier besteht im erhöhten Risiko, das Ruderblatt an Unterwasserhindernissen zu beschädigen. Man sollte sich also immer vergewissern, dass ausreichend tiefes Wasser und keine querlaufenden Ketten bis hin zur Pier vorhanden sind. | Ein weiterer seemannschaftlicher Nachteil des Anlegens mit der Heckseite zur Pier besteht im erhöhten Risiko, das Ruderblatt an Unterwasserhindernissen zu beschädigen. Man sollte sich also immer vergewissern, dass ausreichend tiefes Wasser und keine querlaufenden Ketten bis hin zur Pier vorhanden sind. | ||
Boote mit Badeplattform eignen sich für diese | Boote mit Badeplattform eignen sich für diese Anlegeform besonders gut, da das Ruderblatt und die Schraube beim Anlegen mit dem Heck gut geschützt ist. Trotzdem sollte man immer die Wassertiefe besonders prüfen, wenn man achteraus fährt! Hat das Boot eine rechteckige Badeplattform genügt in der Regel das Festmachen mit jeweils zwei Festmacherleinen am Heck, zwei Kugelfender sichern das Heck noch zusätzlich ab. | ||
Diese Art des Festmachens wird häufig auch als '''römisch-katholisch''' bezeichnet. | Diese Art des Festmachens wird häufig auch als '''römisch-katholisch''' bezeichnet. | ||