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==Hafen==
==Hafen==
{{Koordinate|M|54_34.519_N_008_32.486_E|54°34.519'N, 008°32.486'E}}
Hooge hat einen sehr kleinen Hafen am Tor des großen Priels. Dieses Tor wird etwas missverständlich "Schleuse" genannt. Der Hafen fällt bei Niedrigwasser vollständig hoch trocken. Der Schlick ist weich genug, dass ein Boot einsinkt. Allerdings ist der Untergrund stellenweise sehr uneben. Es empfiehlt sich vor der Abreise nach Hooge revierkundige Einheimische zu fragen, wo aktuell die Unebenheiten liegen. Am Steg gibt es Strom und Wasser. Gastlieger erhalten einen Schlüssel für die sanitäre Anlagen. Da die sanitären Anlagen auf keiner Warft stehen, stehen sie auf hohen Stelzen. So hat man auf dem Weg zum Klo einen herrlichen Blick auf die Hallig. Der Hafen ist unglaublich still und stimmungsvoll. Da sich ja alle Häuser auf den fern liegenden Warften befinden, ist man am Abend als Segler völlig unter sich. Die Ansteuerung kann direkt von der tiefen Süderaue beginnen. Westlich der Zufahrt ragt ein langer Steindamm ins Wasser, der mit einem Kardinalzeichen ("Nord") markiert ist. Das letzte Stück der Zufahrt kann manchmal trockenfallen. Das Schleusentor steht fast immer offen. Hier ist trotzdem große Vorsicht geboten, denn das Tor ist sehr schmal und es kann eine unangenehme Querströmung geben. Die Autoreifen, die als "Fender" am Schleusentor angebracht sind, haben schon ihren Sinn! Innerhalb des Hafen ist auf Pricken (sic!!) zu achten. Auf keinen Fall eine von diesen schneiden, denn es wird daneben schnell tückisch flach.  
Hooge hat einen sehr kleinen Hafen am Tor des großen Priels. Dieses Tor wird etwas missverständlich "Schleuse" genannt. Der Hafen fällt bei Niedrigwasser vollständig hoch trocken. Der Schlick ist weich genug, dass ein Boot einsinkt. Allerdings ist der Untergrund stellenweise sehr uneben. Es empfiehlt sich vor der Abreise nach Hooge revierkundige Einheimische zu fragen, wo aktuell die Unebenheiten liegen. Am Steg gibt es Strom und Wasser. Gastlieger erhalten einen Schlüssel für die sanitäre Anlagen. Da die sanitären Anlagen auf keiner Warft stehen, stehen sie auf hohen Stelzen. So hat man auf dem Weg zum Klo einen herrlichen Blick auf die Hallig. Der Hafen ist unglaublich still und stimmungsvoll. Da sich ja alle Häuser auf den fern liegenden Warften befinden, ist man am Abend als Segler völlig unter sich. Die Ansteuerung kann direkt von der tiefen Süderaue beginnen. Westlich der Zufahrt ragt ein langer Steindamm ins Wasser, der mit einem Kardinalzeichen ("Nord") markiert ist. Das letzte Stück der Zufahrt kann manchmal trockenfallen. Das Schleusentor steht fast immer offen. Hier ist trotzdem große Vorsicht geboten, denn das Tor ist sehr schmal und es kann eine unangenehme Querströmung geben. Die Autoreifen, die als "Fender" am Schleusentor angebracht sind, haben schon ihren Sinn! Innerhalb des Hafen ist auf Pricken (sic!!) zu achten. Auf keinen Fall eine von diesen schneiden, denn es wird daneben schnell tückisch flach.