Skyros: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Durchfahrt "Steno Valaxa" zwischen Skyros und der kleinen Insel Valaxa nach Linaria ist gut passierbar, wenn man sich an die in den Seekarten eingetragene Linie hält. Wir hatten immer eine Wassertiefe von 5 Mtr., diese kann aber sehr schnell abnehmen. Man hält sich in der Mitte der Durchfahrt auf einem Winkel von 087° von Westen kommend und auf 267° von Osten kommend. Auch ist auf den Fährverkehr zu und von Linaria der auch diese Passage nimmt zu achten. <ref name="SP0918"> </ref> | Die Durchfahrt "Steno Valaxa" zwischen Skyros und der kleinen Insel Valaxa nach Linaria ist gut passierbar, wenn man sich an die in den Seekarten eingetragene Linie hält. Wir hatten immer eine Wassertiefe von 5 Mtr., diese kann aber sehr schnell abnehmen. Man hält sich in der Mitte der Durchfahrt auf einem Winkel von 087° von Westen kommend und auf 267° von Osten kommend. Auch ist auf den Fährverkehr zu und von Linaria der auch diese Passage nimmt zu achten. <ref name="SP0918"> </ref> | ||
=== Ormos Atsitsa === | === Ormos Atsitsa === | ||
[[Bild:180901-181534_Rainer.jpg|thumb|450px|N. Skyros O. Atsitsa]] | |||
{{Koordinate|A|38_50.366_N_024_30.280_E|38° 51.366'N, 024° 30.280' E|O. Atsitsa}} | {{Koordinate|A|38_50.366_N_024_30.280_E|38° 51.366'N, 024° 30.280' E|O. Atsitsa}} | ||
Diese und die Bucht Kalogria etwas nördlicher bieten sich bei den meist vorherrschenden Winden für den Sprung zurück nach Skopelos oder Alonisos an. Man ankert auf ca. 5 Mtr. bei gut haltendem Grund. Die Tiefenangaben in den Seekarten stimmen nicht und man muss sich seinen Ankerplatz vorsichtig erkunden. Als Anhaltspunkt kann man gut die Navionics Sonarcharts verwenden. Die Bucht ist nach Nordwesten offen. Wenn man sich aber hinter die kleinen Fischerboote legt, liegt man doch ziemlich ruhig. Auf der Landspitze gibt es eine Taverne mit einem tollen Sonnenuntergang hinter der Kulisse einer alten Eisenerz-Verladestation. Die alten Pfeiler sind nachts beleuchtet. <ref name="SP0918"> </ref> | Diese und die Bucht Kalogria etwas nördlicher bieten sich bei den meist vorherrschenden Winden für den Sprung zurück nach Skopelos oder Alonisos an. Man ankert auf ca. 5 Mtr. bei gut haltendem Grund. Die Tiefenangaben in den Seekarten stimmen nicht und man muss sich seinen Ankerplatz vorsichtig erkunden. Als Anhaltspunkt kann man gut die Navionics Sonarcharts verwenden. Die Bucht ist nach Nordwesten offen. Wenn man sich aber hinter die kleinen Fischerboote legt, liegt man doch ziemlich ruhig. Auf der Landspitze gibt es eine Taverne mit einem tollen Sonnenuntergang hinter der Kulisse einer alten Eisenerz-Verladestation. Die alten Pfeiler sind nachts beleuchtet. <ref name="SP0918"> </ref> | ||