Mann-über-Bord Manöver: Unterschied zwischen den Versionen

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|Situation
|Situation
|Kurzbeschreibung
|Kurzbeschreibung
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|[[MOB Manöver mit Q-Wende]]
|[[MOB Manöver mit Q-Wende]]
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|gefühlvoll anluven, Vorschot loswerfen, Motor  starten, durch die Wende fahren und Person ansteuern
|gefühlvoll anluven, Vorschot loswerfen, Motor  starten, durch die Wende fahren und Person ansteuern


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|[["Reach Tack Reach" ... oder "HeaveTo Tack Reach"]]
|bei jedem Kurs und bei jedem Wetter
|auch Einhand und bei viel Wind möglich, von der RYA für Yachten empfohlen, für Jollen ungeeignet
|Sofort wird eine Wende eingeleitet, egal auf welchem Kurs. Dabei wird ein gesetztes Vorsegel back-stehend gelassen (nicht verändert). Der Steuermann segelt das Boot etwa fünf bis sechs Bootslängen von der Unfallstelle raumschots weg. Der Zielbereich liegt so, dass man das Unfallopfer mit einem Amwind-Kurs erreichen kann. Es wird eine erneute Wende gefahren. Dabei kreuzt man seine eigene Kiellinie. Bei den meisten Yachten ist es hilfreich, während dieser Wende das Vorsegel zu bergen. Der Unfallperson wird sich nun mit einem Nahezuaufschießer genähert. Eine Video-Darstellung findet sich mit freundlicher Unterstützung der britischen Segelzeitschrift [https://youtu.be/xlexzR3yPKA Practical Boat Owner] auf Youtube.


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