Sandhamn (Stockholms Skärgard): Unterschied zwischen den Versionen

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Ansteuerung von See her ist der weit tragende Leuchtturm Revengegrundet. Von den inneren Schären her ist Sandhamn vom [[Kanholmsfjärden]] her erreichbar.<br> Weitere kleine Nebenfahrwasser (nicht mehr ganz so gut betonnt) gehen nach Norden nach [[Möja]] und nach Westen Richtung [[Runmarö]] und [[Nämdöfjärden]].
Ansteuerung von See her ist der weit tragende Leuchtturm Revengegrundet. Von den inneren Schären her ist Sandhamn vom [[Kanholmsfjärden]] her erreichbar.<br> Weitere kleine Nebenfahrwasser (nicht mehr ganz so gut betonnt) gehen nach Norden nach [[Möja]] und nach Westen Richtung [[Runmarö]] und [[Nämdöfjärden]].


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|[[Image:Hafen_tiefe20.png|width=32 height=32|Tiefgang 4.0 Meter]]<br>
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|[[Image:Hafen_strom.png|width=32 height=32|Stromversorgung]]
|[[Image:Hafen_wasser.png|width=32 height=32|Wasseranschluss]]
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|[[Image:Hafen_wlan.png|width=32 height=32|WLAN]]
|[[Image:Hafen_bewirtung.png|width=32 height=32|Bewirtung im Clubhaus]]
|[[Image:Hafen_muell.png|width=32 height=32|Müllentsorgung]]
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|[[Image:Hafen_wc.png|width=32 height=32|WC]]
|[[Image:Hafen_dusche.png|width=32 height=32|Duschmöglichkeit]]
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|[[Image:Hafen_einkauf.png|width=32 height=32|Einkaufsmöglichkeit]]
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Fährt man in den schmalen Sund nördlich Sandön ein (Achtung auf schnelle Wasserbusse!) fällt sofort die riesige Club- und Hafenanlage am Nordufer von Sandön auf.<br> Der Hafen hat mehrere Stege, die im Sommer in der Regel voll belegt sind. Wenn Platz ist: Festmachen an Heckbojen. <br>Die östlichste Steganlage ist als Gästhamn ausgewiesen, dort liegen aber in den letzten Jahren nur noch große Motoryachten, sodaß es de facto ein Motorboothafen ist.<br> Findet man hier dennoch Platz, ist man mitten im Jahrmarkt der Eitelkeiten angekommen.<br> Hier tummeln sich Schwedens Reiche und Schöne, die teilweise genauso sehenswert sind wie ihre teils nur sehr großen, teils wirklich beeindruckenden Boote.
Fährt man in den schmalen Sund nördlich Sandön ein (Achtung auf schnelle Wasserbusse!) fällt sofort die riesige Club- und Hafenanlage am Nordufer von Sandön auf.<br> Der Hafen hat mehrere Stege, die im Sommer in der Regel voll belegt sind. Wenn Platz ist: Festmachen an Heckbojen. <br>Die östlichste Steganlage ist als Gästhamn ausgewiesen, dort liegen aber in den letzten Jahren nur noch große Motoryachten, sodaß es de facto ein Motorboothafen ist.<br> Findet man hier dennoch Platz, ist man mitten im Jahrmarkt der Eitelkeiten angekommen.<br> Hier tummeln sich Schwedens Reiche und Schöne, die teilweise genauso sehenswert sind wie ihre teils nur sehr großen, teils wirklich beeindruckenden Boote.


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'''Die Inselbäckerei'''
'''Die Inselbäckerei'''
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|[[Image:Hafen_tiefe20.png|width=32 height=32|Tiefgang 1.9 Meter]]<br>
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|[[Image:Hafen_strom.png|width=32 height=32|Stromversorgung]]
|[[Image:Hafen_wasser.png|width=32 height=32|Wasseranschluss]]
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|[[Image:Hafen_wlan.png|width=32 height=32|WLAN]]
|[[Image:Hafen_muell.png|width=32 height=32|Müllentsorgung]]
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|[[Image:Hafen_wc.png|width=32 height=32|WC]]
|[[Image:Hafen_dusche.png|width=32 height=32|Duschmöglichkeit]]
|[[Image:Sauna.png|width=32 height=32|Sauna]]
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|[[Image:Hafen_einkauf.png|width=32 height=32|Einkaufsmöglichkeit mit Shuttleboot]]
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|valign=top|
Ein wirklich guter Yachthafen findet sich in den nördlich des Sundes gelegenen Buchten von Lökholmen. Die unscheinbare Einfahrt findet man erst auf den zweiten Blick.<br> Fährt man durch den Sund östlich des Yachtclubs, so bemerkt man nördlich des Fahrwassers einige Festmachebojen, an denen meist auch Boote liegen.<br> Versteckt dahinter ist dann zwischen Lökholmen und Kroksö für kurze Zeit eine rote Spiere der Hafeneinfahrt zu entdecken.<br> Neuerdings ist hinter dem Bojenfeld eine riesige Fäkalienabpumpstation verankert, die jetzt wohl die beste Landmarke darstellt.<br> Diese an StB liegen lassen und weiter Kurs N. Dort geht es rein. Gleich hinter der Einfahrt liegt links der 1. Teil des geräumigen Gästehafens.<br> Hier kann man nur an den nördlichen Stegen festmachen, die südlichen sind für Clubmitglieder.<br> Ist es hier voll, kann man durch einen schmalen Sund weiterfahren nach Norden, wo im 2. Teil noch einmal rund 100 Liegeplätze sind.
Ein wirklich guter Yachthafen findet sich in den nördlich des Sundes gelegenen Buchten von Lökholmen. Die unscheinbare Einfahrt findet man erst auf den zweiten Blick.<br> Fährt man durch den Sund östlich des Yachtclubs, so bemerkt man nördlich des Fahrwassers einige Festmachebojen, an denen meist auch Boote liegen.<br> Versteckt dahinter ist dann zwischen Lökholmen und Kroksö für kurze Zeit eine rote Spiere der Hafeneinfahrt zu entdecken.<br> Neuerdings ist hinter dem Bojenfeld eine riesige Fäkalienabpumpstation verankert, die jetzt wohl die beste Landmarke darstellt.<br> Diese an StB liegen lassen und weiter Kurs N. Dort geht es rein. Gleich hinter der Einfahrt liegt links der 1. Teil des geräumigen Gästehafens.<br> Hier kann man nur an den nördlichen Stegen festmachen, die südlichen sind für Clubmitglieder.<br> Ist es hier voll, kann man durch einen schmalen Sund weiterfahren nach Norden, wo im 2. Teil noch einmal rund 100 Liegeplätze sind.