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Nach Nordosten offene Bucht, an der die Fährlinien nach Patras vorbeilaufen. Hier kommt alle 2 bis 3 Stunden eine 200m Autofähre vorbei. Dazu kommen diverse Frachter aus dem Hafen von Patras. Schwell ist also vorprogrammiert. Der Hafen ist im Süden von einer Mole geschützt. Im Norden liegen Schwimmstege aus. Diese sind kaum mehr benutzbar und teilweise unter Wasser. Die helfen natürlich nicht beim Schwell. Die Fähre macht auf der Seeseite der Mole fest, also nicht im Hafen. Es gibt zahlreiche Tavernen.
Nach Nord-Ost offene Bucht, an der die Fährlinien nach Patras vorbeiläuft.
Hinter der Mole am Molenkopf ist eine gelbe Markierung die ein Freihalten bewirken soll. Gegenüber der Mole gibt es ebenfalls Liegeplätze am Ufer. Sowohl r.k. als auch längseits ist möglich.
Im Osten ist die Bucht mit einer neu angelegten Steinmole geschützt.
Diese Mole wird von außen von einer Fähre angefahren.
Liegeplätze sind auf der Innenseite dieser Steinmole, sowie an der südlichen Kaimauer, wenn die Tiefe ausreicht.
Auch auf der nord-östlichen Buchtseite wurde eine neue Kaimauer angelegt.
Die oft beschrieben vermoderten Schwimmstege vor diesem Hafen waren 06/2016 nicht mehr vorhanden.


Weit draußen vor der Bucht liegt die Route diverse Frachter, Autofähren etc., die zu Schwell in der Bucht führen.
Achtung: Unkalkulierbar führt dann ab und an eine der Schnellfähren zu extremen Schwell.
Einige Zeit nachdem die Fähre dann schon gar nicht mehr zu sehen ist, rauschen die Wellen dann herein.
Insbesondere die längsseits liegenden Yachten an nord-östliche Kaimauer sind gefährdet.
Die Yachten tanz auf und ab, Fender springen hoch.  Man liegen hier wohl römisch-katholisch mit Heck zum Kai besser.
Je nach Wetterlage spürt man Fallwinde die aus den Bergen von süd-west wehen.
Der Hafen bietet einige Restaurants, Bars und Supermärkte. Frisches Brot kann man für morgens vorbestellen.
Duschen kann man vom der Mole kommend im ersten Hotel gegen eine geringe Gebühr.  
Duschen kann man vom der Mole kommend im ersten Hotel gegen eine geringe Gebühr.