Kythnos: Unterschied zwischen den Versionen
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Sehr guten Schutz bei Meltemi findet man in dieser Bucht. Bei ruhigem Wetter ist das weit herausragende Klippenfeld zwischen ''Ormos Stephanou'' und ''Ormos Ioannis'' recht gut zu erkennen, bei Wind und gar bei Nacht wird dies schwer bis gar unmöglich. Wegen des schnell auf größere Tiefen abfallenden Grund liegt man in der Regel mit Buganker und langen Landleinen, befestigt an einen der Bäume am Strand. Eine weitere Liegemöglichkeit ist es, mit dem Heck an die kleine Pier vor der Kapelle zu gehen. Man hat dann jedoch Wind und Böen seitlich einfallend, was natürlich den Anker stark belastet. | Sehr guten Schutz bei Meltemi findet man in dieser Bucht. Bei ruhigem Wetter ist das weit herausragende Klippenfeld zwischen ''Ormos Stephanou'' und ''Ormos Ioannis'' recht gut zu erkennen, bei Wind und gar bei Nacht wird dies schwer bis gar unmöglich. Wegen des schnell auf größere Tiefen abfallenden Grund liegt man in der Regel mit Buganker und langen Landleinen, befestigt an einen der Bäume am Strand. Eine weitere Liegemöglichkeit ist es, mit dem Heck an die kleine Pier vor der Kapelle zu gehen. Man hat dann jedoch Wind und Böen seitlich einfallend, was natürlich den Anker stark belastet. | ||
2016: Es war sehr viel Seegras in der Bucht und uns bei aufkommendem Wind zwei mal der Anker geslippt.[[Benutzer:Be22o|Be22o]] | 2016: Es war sehr viel Seegras in der Bucht und uns ist bei aufkommendem Wind zwei mal der Anker geslippt.[[Benutzer:Be22o|Be22o]] | ||
Man liegt in sehr beschaulicher Umgebung, in der Bucht findet man nur einige kleinere Ferienhäuser. Am östlichen Ende des Strands trifft man hin und wieder eine Fischerfamilie an. Im Nordosten der Bucht befindet sich eine nette Taverne, die man leicht mit dem Beiboot erreichen kann. Sie schließt i.d.R. in der ersten Oktoberwoche. Im Nordwesten führt ein Weg ins Inselinnere. Nach ein paar hundert Metern kommt man an eine urige Taverne (sie hatte 1997 gerade aufgemacht). Ansonsten keine Versorgungsmöglichkeiten, nur ein kleiner Brunnen bei der Kapelle. | Man liegt in sehr beschaulicher Umgebung, in der Bucht findet man nur einige kleinere Ferienhäuser. Am östlichen Ende des Strands trifft man hin und wieder eine Fischerfamilie an. Im Nordosten der Bucht befindet sich eine nette Taverne, die man leicht mit dem Beiboot erreichen kann. Sie schließt i.d.R. in der ersten Oktoberwoche. Im Nordwesten führt ein Weg ins Inselinnere. Nach ein paar hundert Metern kommt man an eine urige Taverne (sie hatte 1997 gerade aufgemacht). Ansonsten keine Versorgungsmöglichkeiten, nur ein kleiner Brunnen bei der Kapelle. | ||