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Steganlage an der Westseite der Insel [[Kumlinge]] im Ostteil der Åland-Inseln. Festmachen zwischen Boje und Steg. Wenig Schutz gegen südwestliche Winde. Tankstelle. Kleines, einfaches Restaurant.<br> Einige wenige Fahrräder beim Hafenmeister zu mieten. Gelegentlich veranstalten Einwohner einen kleinen Markt. Lebensmittel und Bank im Zentrum der Insel - ca. 30 Minuten zu Fuss. Nochmals 10 Minuten weiter eine sehenswerte Kirche.
Steganlage an der Westseite der Insel [[Kumlinge]] im Ostteil der Åland-Inseln. Festmachen zwischen Boje und Steg. Wenig Schutz gegen südwestliche Winde. Tankstelle. Kleines, einfaches Restaurant.<br> Einige wenige Fahrräder beim Hafenmeister zu mieten. Gelegentlich veranstalten Einwohner einen kleinen Markt.<br> Lebensmittel und Bank im Zentrum der Insel - ca. 30 Minuten zu Fuss. Nochmals 10 Minuten weiter eine sehenswerte Kirche.


Achtung: im Sommer 2007 war das "Trinkwasser" im Hafen ungeniessbar. <br>Das war auch in 2010 noch so: Die Hafenmeisterin sagte uns, dass man das Wasser im Hafen nur zum Waschen nehmen kann und dass es Trinkwasser an einer Pumpe im 3 km entfernten Ort Kumlinge gibt. <br>Nach längerem Suchen und Nachfragen fanden wir die Handpumpe direkt an der Straße, füllten unseren Kanister für Kaffeewasser und fuhren die gefühlt mehr als 3 Kilometer zum Hafen zurück.
Achtung: im Sommer 2007 war das "Trinkwasser" im Hafen ungeniessbar. <br>Das war auch in 2010 noch so: Die Hafenmeisterin sagte uns, dass man das Wasser im Hafen nur zum Waschen nehmen kann und dass es Trinkwasser an einer Pumpe im 3 km entfernten Ort Kumlinge gibt. <br>Nach längerem Suchen und Nachfragen fanden wir die Handpumpe direkt an der Straße, füllten unseren Kanister für Kaffeewasser und fuhren die gefühlt mehr als 3 Kilometer zum Hafen zurück.


Anmerkung zum Trinkwasser: Es ist ein geographisches Problem der Schäreninseln, daß Brackwasser in die Frischwasserquellen einströmen kann. Deswegen stellt die Gemeindeverwaltung seit langem einen freien Zugang zu Trinkwasser zur Verfügung.<br> Die besagte Handpumpe (in der Nähe des Lebensmittelgeschäfts in Kumlingeby) ist mittlerweile außer Betrieb. Stattdessen kann an der Bücherei (im Schulgebäude ca. 1 km weiter nördlich) Wasser gezapft werden.  
Anmerkung zum Trinkwasser: Es ist ein geographisches Problem der Schäreninseln, daß Brackwasser in die Frischwasserquellen einströmen kann.<br> Deswegen stellt die Gemeindeverwaltung seit langem einen freien Zugang zu Trinkwasser zur Verfügung.<br> Die besagte Handpumpe (in der Nähe des Lebensmittelgeschäfts in Kumlingeby) ist mittlerweile außer Betrieb. Stattdessen kann an der Bücherei (im Schulgebäude ca. 1 km weiter nördlich) Wasser gezapft werden.  


Update 2013:  
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