Guntram (Diskussion | Beiträge)
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Vom Alsfjord aus steuert man die 3.5m tiefe, im Sommer betonnte Rinne an, wobei man sich am rechten Ufer der vorgelagerten Bucht orientiert. Die Rinne selbst sollte man vorzugsweise unter Motor befahren, nur bei günstiger Windrichtung kann auch gesegelt werden. Bei Dunkelheit sollte die Rinne von Ortsunkundigen nicht angesteuert werden.
Vom Alsfjord aus steuert man die 3.5m tiefe, im Sommer betonnte Rinne an, wobei man sich am rechten Ufer der vorgelagerten Bucht orientiert. Die Rinne selbst sollte man vorzugsweise unter Motor befahren, nur bei günstiger Windrichtung kann auch gesegelt werden. Bei Dunkelheit sollte die Rinne von Ortsunkundigen nicht angesteuert werden.


Entgegen manchem Revierführer sollte man vor der Einfahrt keine Angst haben. Solange man in der Fahrrinne bleibt, kann man mit der angegebenen Tiefe rechnen.  
Entgegen manchem Revierführer sollte man vor der Einfahrt keine Angst(aber Respekt) haben. Solange man in der Fahrrinne bleibt, kann man mit der angegebenen Tiefe rechnen. Bei Begegnungsverkehr kann es aber eng werden. Bei starkem Weststurm kann die Rinne auch mal bis zu 1m weniger Wassertiefe haben. In solchen Situationen kann die Dyvig zudem zur Mausefalle werden, falls man auf Segeln angewiesen ist, oder einen schwachen Motor hat.


'''Achtung: Bei gerade aufgekommenen, starken westlichen Winden (Gewitter, Schauerboe) kann massiver Strom aus der Dyvig hinaus (also ostwärts) setzen, wir haben bis zu 4 Knoten erlebt.'''
'''Achtung: Bei gerade aufgekommenen, starken westlichen Winden (Gewitter, Schauerboe) kann massiver Strom aus der Dyvig hinaus setzen, wir haben bis zu 4 Knoten erlebt.'''  
:Was heisst das konkret, "aus der Dyvig ostwärts"? Strom von der Dyvig in die Mjelsvig? Kann das jemand bestätigen / besser beschreiben und dann meinen Kommentar entfernen? -- [[Benutzer:He1ix|He1ix]] ([[Benutzer Diskussion:He1ix|Diskussion]]) 13:57, 12. Nov. 2013 (CET)
 
Solche Strömungen treten bei fallenden Wasserständen in der westlichen Ostsee auf, die durch westlichen bis südwestlichen Starkwind oder Sturm verursacht werden, oder '''nach''' einer anhaltenden Nordostlage, die zu Hochwasser geführt hat. In der betonnten Zufahrt zur Dyvig sollte daher in den beschriebenen Situationen mit Strom gerechnet werden. 4 Knoten habe ich, [[Benutzer:Guntram|Guntram]], allerdings noch nicht erlebt, 1-2 Knoten sind durchaus möglich. Bei entgegengesetzten Verhältnissen (starker Nordost) kann es natürlich in die entgegengesetzte Richtung setzen.


==Hafen==
==Hafen==