Rügen: Unterschied zwischen den Versionen
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*Seit der Wende sind auf Rügen zahlreiche Liegeplätze für Yachtsportler entstanden, trotzdem muss die Infrastruktur weiter ausgebaut werden, um dem wachsenden Bedarf | *Seit der Wende sind auf Rügen zahlreiche Liegeplätze für Yachtsportler entstanden, trotzdem muss die Infrastruktur weiter ausgebaut werden, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Vielerorts bestimmen weiterhin die Küstenfischer und die zahlreichen Fährbetriebe das Hafenbild. Da dies typisch für die Insel ist, sollten sich die Freizeitskipper jederzeit den Gegebenheiten vor Ort anpassen, auch wenn dies manchmal bedeutet, einen ungünstigen Liegeplatz in Kauf zu nehmen. | ||
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:Der wichtigte Anlaufpunkt für Gastlieger ist der Yachtsteg in der Mitte des Hafens, etwa 5 kbl nach der Einfahrt an Backbord. Der Hafenmeister befindet sich in dem großen Gebäude etwas weiter zur Mole hin. Direkt gegenüber des Steges befinden sich mehrere Restaurants, in denen sich auch kostenpflichtige Duschen befinden ("Moby Dick"). Der Hafen selbst bietet nur codierte WC's an, die sich im Gebäude des Hafenmeisters befinden. | :Der wichtigte Anlaufpunkt für Gastlieger ist der Yachtsteg in der Mitte des Hafens, etwa 5 kbl nach der Einfahrt an Backbord. Der Hafenmeister befindet sich in dem großen Gebäude etwas weiter zur Mole hin. Direkt gegenüber des Steges befinden sich mehrere Restaurants, in denen sich auch kostenpflichtige Duschen befinden ("Moby Dick"). Der Hafen selbst bietet nur codierte WC's an, die sich im Gebäude des Hafenmeisters befinden. | ||
:Für | :Für Freizeitskipper sind folgende Liegeplätze gesperrt: | ||
:: | ::einlaufend an Backbord, dort befinden sich die Liegplätze von Bundesmarine, DGzRS, Küstenwache und einige Plätze für größere Schiffe, | ||
::erster Steg nach einlaufen, hier liegen Dauerlieger, größere Yachten und Gäste im Ausnahmefall, | |||
::Hafen im Bereich des Molenfußes (Fischereihafen), dort dürfen nur Fischer und molenseitig auch Ausflugsdampfer anlegen, | |||
::Pier am Hafengebäude, hier dürfen nur größere Fischereifahrzeuge anlegen, | |||
::Bereich des ehemaligen Fährhafens, dort ist das Festmachen generell verboten bzw. es gibt reservierte Liegeplätze z.B. für das U-Boot und die größeren Ausflugsdampfer. | |||
:Trotz dieser zahlreichen Einschränkungen bietet der Hafen noch genug Raum für die einlaufenden Yachten, da man auch an der langen Mole festmachen darf. Dann erwartet der Hafenmeister jedoch auf jeden Fall einen Besuch, da er sich nur ungern auf den langen Weg machen möchte :). Die Außenmole bietet sich allerdings nur für größere Schiffe an, da die Pier recht hoch ist, die Pfähle weit auseinander stehen und durch das hohe Verkehrsaufkommen mit viel Schwell gerechnet werden muss. | |||
*Mukran | |||
:Hier ist anlegen für Sportboote generell verboten, wobei man im Notfall und nach Anfrage über Funk mit Sicherheit einen Liegplatz bekommen würde. Trotzdem sollte man mit seiner Yacht einen entsprechenden Abstand zum Hafen Mukran halten, da die ständig einlaufenden Fähren vor dem Anlegen ein weiträumiges Wendemanöver ausführen, bei dem man sich gut freihalten sollte. | |||