Lesbos: Unterschied zwischen den Versionen
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== Häfen und Liegeplätze == | == Häfen und Liegeplätze == | ||
=== Ormos Sigri === | === Ormos Sigri === | ||
{{Koordinate|U|39.208914_N_25.85289_E|39° 12 | {{Koordinate|U|39.208914_N_25.85289_E|39° 12.53'N, 025° 51,17' E|Ormos Sigri}} | ||
Wer die Strecke zwischen der Nordägäis zu den [[Südliche Sporaden|Südlichen Sporaden]] (und umgekehrt) zurücklegen muss, dem kommen die Liegemöglichkeiten von ''Sigri'' wie gerufen. Durch die vorgelagerte Insel ''Megalonisi'' genießt der Ort besten Schutz. Vorsicht ist geboten bei den vorgelagtern Klippenfeldern, vor allem um das Inselchen ''Sedousa''. Es gibt eine Reihe von Ankermöglichkeiten, die sicherste scheint die im Süden des Ortes über gut haltendem Sandgrund zu sein. Als Liegeplatz nicht geeignet ist der Fähranleger an der Spitze der Halbinsel - nicht nur wegen der zu erwartenden Berufsschifffahrt, sondern auch weil der Wind um die Huk pfeift und genügend Fetch hat um an dieser exponierten Stelle ordentliche Wellen aufzubauen. Im hübschen Ort, der auch zu Fuß in wenigen Minuten erreicht ist, hat man Einkaufsmöglichkeiten. Kein Mobilfunkempfang. <ref>Besucht im Mai 2000 bei [[Meltemi]] (alphafisch)</ref> | Wer die Strecke zwischen der Nordägäis zu den [[Südliche Sporaden|Südlichen Sporaden]] (und umgekehrt) zurücklegen muss, dem kommen die Liegemöglichkeiten von ''Sigri'' wie gerufen. Durch die vorgelagerte Insel ''Megalonisi'' genießt der Ort besten Schutz. Vorsicht ist geboten bei den vorgelagtern Klippenfeldern, vor allem um das Inselchen ''Sedousa''. Es gibt eine Reihe von Ankermöglichkeiten, die sicherste scheint die im Süden des Ortes über gut haltendem Sandgrund zu sein. Als Liegeplatz nicht geeignet ist der Fähranleger an der Spitze der Halbinsel - nicht nur wegen der zu erwartenden Berufsschifffahrt, sondern auch weil der Wind um die Huk pfeift und genügend Fetch hat um an dieser exponierten Stelle ordentliche Wellen aufzubauen. Im hübschen Ort, der auch zu Fuß in wenigen Minuten erreicht ist, hat man Einkaufsmöglichkeiten. Kein Mobilfunkempfang. <ref>Besucht im Mai 2000 bei [[Meltemi]] (alphafisch)</ref> | ||