Eindampfen in die Vorspring beim Ablegen: Unterschied zwischen den Versionen
→Das Manöver: Ablauf korrigiert, Rechtschreibfehler korrigiert |
→Hinweise: Spezialfall fehlende Ruderanströmung |
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*Die Vorspring sollte frei laufen und sich sicher los werfen lassen. Würde sie beim Einholen fest kommen, ist das Manöver zum Scheitern verurteilt. | *Die Vorspring sollte frei laufen und sich sicher los werfen lassen. Würde sie beim Einholen fest kommen, ist das Manöver zum Scheitern verurteilt. | ||
*Beim Abfendern des Bugs ist besondere Sorgfalt angebracht. An dem schmalen Bug kann es leicht passieren, das die Fender zur Seite gedrückt werden. Auch muss man bedenken, dass die Bugbeschläge, wie zum Beispiel der Anker gut frei vom Steg gehalten werden. Ist die Pier in Höhe der des Ankers, so ist das besonders schwierig. | *Beim Abfendern des Bugs ist besondere Sorgfalt angebracht. An dem schmalen Bug kann es leicht passieren, das die Fender zur Seite gedrückt werden. Auch muss man bedenken, dass die Bugbeschläge, wie zum Beispiel der Anker gut frei vom Steg gehalten werden. Ist die Pier in Höhe der des Ankers, so ist das besonders schwierig. | ||
*Bei einigen, wenigen Bootstypen funktioniert die Umlenkung des Schraubenstroms durch das Ruder nicht oder kaum. Hier muß man zusätzlich eine Heckleine auf Slip legen, bevor man im oben beschriebenen Ablauf den Vorwärtsgang einlegt. Sobald der Zug auf die Vorspring ausreichend ist, nimmt man erst die anderen Festmacher außer der Vorspring und zum Schluß die Heckleine weg. Danach bewegt sich auf so einem Boot auch ohne Ruderlegen das Heck seewärts. Sehr viel mehr als 45° Winkel zur Pier wird man allerdings nicht erreichen können. Wenn man Pech hat, drückt dann beim rückwärts Anfahren der Radeffekt den Bug in die Pier. Da hilft dann nur Abfendern. | |||
== Bilder == | == Bilder == | ||