Kythnos: Unterschied zwischen den Versionen
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<small>Zuletzt besucht im Juni 2012</small> | <small>Zuletzt besucht im Juni 2012</small> | ||
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Trotzdem ist es ein recht beschaulicher Ort, in dessen Hafen es jedoch schnell eng werden kann. Man geht mit Buganker und Heckleinen an die Pier, wobei die Markierungen (blaue Tafel) für den für die Fähren freizuhaltenden Bereich zu beachten sind. Diese manövrieren in dem für sie knappen Platzangebot und (wie für die Segler) auch für sie seitlich einfallenden Wind mit zuweilen recht happigem Maschineneinsatz, wobei in den vergangenen Jahren (2011/2012) beobachtet werden konnte | Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Trotzdem ist es ein recht beschaulicher Ort, in dessen Hafen es jedoch schnell eng werden kann. Man geht mit Buganker und Heckleinen an die Pier, wobei die Markierungen (blaue Tafel) für den für die Fähren freizuhaltenden Bereich zu beachten sind. Diese manövrieren in dem für sie knappen Platzangebot und (wie für die Segler) auch für sie seitlich einfallenden Wind mit zuweilen recht happigem Maschineneinsatz, wobei in den vergangenen Jahren (2011/2012) beobachtet werden konnte, dass die Maschinen im Hafenbereich rücksichtsvoller eingesetzt wurden als in den Jahren davor. | ||
Im hinteren, östlichen Teil des Hafenbeckens ist auf eine Untiefe (Steinhaufen) zu achten welcher mit einer roten Boje gekennzeichnet ist. Diese kann jedoch leicht für eine Ankerboje/Festmacherboje gehalten werden. | Im hinteren, östlichen Teil des Hafenbeckens ist auf eine Untiefe (Steinhaufen) zu achten, welcher mit einer roten Boje gekennzeichnet ist. Diese kann jedoch leicht für eine Ankerboje/Festmacherboje gehalten werden. | ||
Darüber hinaus kann man in der Hafenbucht - dabei den Manöverbereich der Fähren beachten - oder je nach Wetter in den seitlichen Einbuchtungen frei ankern. | Darüber hinaus kann man in der Hafenbucht - dabei den Manöverbereich der Fähren beachten - oder je nach Wetter in den seitlichen Einbuchtungen frei ankern. Lediglich der Bereich unterhalb der Polizeistation am südlichen Ufer ist frei zu halten, man wird sonst freundlich, aber bestimmt aufgefordert einen anderen Ankerplatz aufzusuchen. | ||
====Ormos Epikopis==== | ====Ormos Epikopis==== | ||
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Je nach Meltemisituation findet man in dieser Einbuchtung zwei malerische Ankerplätze. Von Westen kommend backbord eine Bucht. Vorsicht bei Fallwinden. Am Ende der Bucht ist eine Sandbank, | Je nach Meltemisituation findet man in dieser Einbuchtung zwei malerische Ankerplätze. Von Westen kommend backbord eine Bucht. Vorsicht bei Fallwinden. Am Ende der Bucht ist eine Sandbank, | ||
dahinter ist die Bucht die über Süd angesteuert werden kann. Bei viel Wind und Fallboen ankert man mit gesamter Kette im hinteren Teil der Bucht auf 8-10 m. Dort packt dann der Anker besser und schwojt weniger. | dahinter ist die Bucht die über Süd angesteuert werden kann. Bei viel Wind und Fallboen ankert man mit gesamter Kette im hinteren Teil der Bucht auf 8-10 m. Dort packt dann der Anker besser und schwojt weniger. | ||
===Buchten und Häfen an der Ostküste=== | ===Buchten und Häfen an der Ostküste=== | ||
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<small>Zuletzt besucht im April 2007</small> | <small>Zuletzt besucht im April 2007</small> | ||
Ein freundlicher Ort, in dem Segler immer gerne | Ein freundlicher Ort, in dem Segler immer gerne Willkommen sind. In dem kleinen Becken können Yachten vor Buganker oder längsseits fest machen, wobei im nördlichen Teil des Hafens die Fischer liegen. Das Hafenbecken wurde von großen Steinen und sonstigen Ankerhindernissen befreit. Aufgrund der Enge des Hafenbeckens scheint es sich eingebürgert zu haben, das in Abhängigkeit vom Wind nur an einer Mole vor Buganker angelegt wird, da die Anker kurz vor der gegenüberliegenden Mole ausgebracht werden müssen, um eine angemessene Kettenlänge stecken zu können. Würde an allen drei Molen vor Buganker gelegen werden, so würden alle Anker über Kreuz liegen. An den Molen gibt es in regelmäßigen Abständen Strom, Wasser und Feuerlöscher. An den Stromkästen sind auch Telefondosen vorgesehen, derzeit jedoch (April 2007) noch nicht angeschlossen. | ||
Zusatz aus '''''Mai 2011''''': Strom, Wasser und Telefondosen sind vorhanden. Jedoch lässt der Hafenmeister Dimitri äußerst zu wünschen übrig. In seiner Arroganz besticht er durch Ahnungslosigkeit beim Anlegen und bepöbelt zusätzlich die einlaufenden Crews wenn das Manöver nicht auf Anhieb klappt. Dabei bedient er sich lautstark seiner Trillerpfeife. Also Vorsicht und besser Gelassenheit an den Tag legen, bevor es zur Eskalation kommt!!! | Zusatz aus '''''Mai 2011''''': Strom, Wasser und Telefondosen sind vorhanden. Jedoch lässt der Hafenmeister Dimitri äußerst zu wünschen übrig. In seiner Arroganz besticht er durch Ahnungslosigkeit beim Anlegen und bepöbelt zusätzlich die einlaufenden Crews wenn das Manöver nicht auf Anhieb klappt. Dabei bedient er sich lautstark seiner Trillerpfeife. Also Vorsicht und besser Gelassenheit an den Tag legen, bevor es zur Eskalation kommt!!! | ||
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Zusatz aus '''''Juni 2012''''': | Zusatz aus '''''Juni 2012''''': | ||
Von Dimitri mit der Trillerpfeife war nichts mehr zu sehen. Liegegebühr für | Von Dimitri mit der Trillerpfeife war nichts mehr zu sehen. Liegegebühr für 46 ft 12,80 Euro inklusive Strom und Wasser. | ||
Falls das Innenbecken voll ist kann mann auch mit Buganker und Heck | Falls das Innenbecken voll ist kann mann auch mit Buganker und Heck an der Außenmole festmachen. Dabei Heckleinen um die aufgeschütten Felsbrocken legen. Gefählich ist es am nördlichen, betonierten Ende der Außenmole längsseits zu gehen. Hier hat es mir bei plötzlich auftretendem Schwell 2011 eine Achterklampe ausgerissen. Einem anderen Boot brach 2010 an gleicher Stelle die Achterleine. | ||
Gefählich ist es am nördlichen, betonierten Ende der | |||
====Ormos Eirini==== | ====Ormos Eirini==== | ||