Ystad: Unterschied zwischen den Versionen
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== Liegeplätze == | == Liegeplätze == | ||
Festgemacht wird in freien Boxen oder entlang der Schwimmstege, die während der Hochsaison zusätzlich ausgebracht werden. Hier ist jedoch bei Südwestwind mit Schwell zu rechnen. | |||
Freie Liegeplätze sind durch grüne Schilder kenntlich gemacht. | |||
Die Liegegebühr ist im Büro des Hafenmeisters zu entrichten. Hier bekommt man auch die PIN für die Sanitäreinrichtungen. | |||
Wasser und Stromanschlüsse befinden sich am Steg. Wenn die Stege voll belegt sind, ist meist nicht mehr für jede Jacht ein Landstromanschluss frei. Glücklich, wer einen Verteilerstecker an Bord hat oder eine richtig lange Kupferspring, mit der er auch entfernte Anschlüsse noch erreichen kann. | Wasser und Stromanschlüsse befinden sich am Steg. Wenn die Stege voll belegt sind, ist meist nicht mehr für jede Jacht ein Landstromanschluss frei. Glücklich, wer einen Verteilerstecker an Bord hat oder eine richtig lange Kupferspring, mit der er auch entfernte Anschlüsse noch erreichen kann. | ||
Bei Starkwind (wir haben dort bei Bft. 8 - 9 aus West gelegen) wird der Schwell dann gefährlich. Die Schwimmstege fangen an, um ihre Längsachse zu schwingen, oft gegensinnig zu den stampfenden Booten. Das geht auf die Leinen. Die sind wiederum nicht leicht anzubringen: In den Schwimmstegen waren 2008 viele Ringe herausgerissen, Führungspfähle der Stege (eigentlich eine gute Festmachemöglichkeit) bewegten sich horizontal um bis zu 50 cm. Die Heckpfähle bestehen aus Eisenbahnschienen, ummantelt mit Kunststoffrohren. Leider fehlen diese Rohre oft, was mehrere Schiffe ihre Achterleinen gekostet hat, da diese auf Eisenbahnschienen lagen. Einfahren in solche Boxen ist unabhängig vom Wetter nur Booten mit guten Scheuerleisten zu empfehlen. | |||
Fazit: Ystad ist nicht unbedingt der Hafen, schweres Wetter abzuwarten. | |||
== Infrastruktur == | == Infrastruktur == | ||