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'''Workum''' liegt am östlichen Ufer des [[IJsselmeer]]es zwischen [[Stavoren]] und [[Makkum]]. Genau genommen aber nicht direkt am Ufer, sondern durch den etwa eine Seemeile langen Kanal "Het Zool" mit dem IJsselmeer verbunden. Am Ende des Kanals befindet sich die im Sommer stark frequentierte Seeschleuse, denn erst dahinter liegt der Ort Workum mit zahlreichen Liegeplätzen und Yachthäfen.
'''Workum''' liegt am östlichen Ufer des [[IJsselmeer]]es zwischen [[Stavoren]] und [[Makkum]]. Genau genommen aber nicht direkt am Ufer, sondern durch den etwa eine Seemeile langen Kanal "Het Zool" mit dem IJsselmeer verbunden. Am Ende des Kanals befindet sich die im Sommer stark frequentierte Seeschleuse, denn erst dahinter liegt der Ort Workum mit zahlreichen Liegeplätzen und Yachthäfen.
In Workum fällt uns zuerst die monumentale Kirche auf. Dies läßt sich darauf zurückführen, daß Workum eine katholische Enklave im größtenteils protestantischen Friesland bildete, und die Katholiken dies ihrer Umgebung auch zeigen wollten. Weil auch hier der Hafen versandete, fehlte das benötigte Geld den Kirchturm fertig zu stellen. Ebenfalls bildete die Bodensenkung unter dem schweren Turm ein Problem. Früher war Workum der Stamhafen der Aalkähne, Holzschiffe die mit Fischkörben ausgestattet waren. Mit diesen Aalkähnen wurde der Aal, der in Friesland gefangen wurde, nach London befördert. Diese Schiffe hatten seit dem 16.Jahrhundert einen festen Liegeplatz am Londoner Billingsgate Fishmarket.


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