Korshavn: Unterschied zwischen den Versionen

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Man stelle sich eine einsame Bucht am Ende der Welt vor, umgeben von Wäldern und abseits jeglicher Zivilisation. Das ist Korshavn. Nur das mit der Einsamkeit muss man einschränken, manchmal wird es richtig voll am Ende der Welt und man kann fast trockenen Fußes über die Ankerlieger von einem Ufer zum anderen laufen. Fast wie in den Tobago Cays also. Ruhig ist es in Vor- und Nachsaison, Ostern 2011 waren wir 2 ankernde Boote.   
Man stelle sich eine einsame Bucht am Ende der Welt vor, umgeben von Wäldern und abseits jeglicher Zivilisation. Das ist Korshavn. Nur das mit der Einsamkeit muss man einschränken, manchmal wird es richtig voll am Ende der Welt und man kann fast trockenen Fußes über die Ankerlieger von einem Ufer zum anderen laufen. Fast wie in den Tobago Cays also. Ruhig ist es in Vor- und Nachsaison, Ostern 2011 waren wir 2 ankernde Boote.   


Die Ansteuerung ist etwas abenteuerlich und man sollte es nicht eilig haben (beide Seezeichen sollten übereinander stehen). Es gibt einige Untiefen in der Einfahrt und das Seegras am Boden verwirrt jedes Echolot, so dass man sich genau in der Mitte halten sollte (oder dem vorausgehenden Segler in gebührenden Abstand folgen). Ca. 150 m vor dem Ufer kann man abbiegen und sollte auch in dem Abstand zum Ufer bleibend in die Bucht einfahren. Einmal angekommen gibt es einen kleinen Steg des Odenser Segelklubs, einige Bojen und ein größeres Ankergebiet.
Die Ansteuerung ist etwas abenteuerlich und man sollte es nicht eilig haben (beide Seezeichen sollten übereinander stehen). Es gibt einige Untiefen in der Einfahrt und das Seegras am Boden verwirrt jedes Echolot, so dass man sich genau in der Mitte halten sollte (oder dem vorausgehenden Segler in gebührenden Abstand folgen). Ca. 150 m vor dem Ufer kann man abbiegen und sollte auch in dem Abstand zum Ufer bleibend in die Bucht einfahren. Einmal angekommen gibt es einen kleinen Steg des Odenser Segelklubs, einige Bojen und ein größeres Ankergebiet.