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Skipper steuern Milna hauptsächlich als Zwischenstopp bei der Rückkehr zu ihren Ausgangshäfen wie z.B. Split oder Trogir an, um hier zu tanken und um dem Andrang an den Tankstellen an den Heimatmarinas zu umgehen. Dies hat sich jedoch bereist herumgsprochen, so dass auch hier mit Wartezeiten zu rechnen ist. | Skipper steuern Milna hauptsächlich als Zwischenstopp bei der Rückkehr zu ihren Ausgangshäfen wie z.B. Split oder Trogir an, um hier zu tanken und um dem Andrang an den Tankstellen an den Heimatmarinas zu umgehen. Dies hat sich jedoch bereist herumgsprochen, so dass auch hier mit Wartezeiten zu rechnen ist. | ||
In Milna gibt es mehrere Möglichkeiten, festzumachen. Als erstes ist hier die [http://www.aci-club.hr/ ACI Marina Milna] zu nennen, wo man an Schwimmstegen mit Mooring-Leinen festmacht. In der Marina findet man alles, was man braucht. Tel.: +385-21-636 306, E-Mail: m.milna@aci-club.hr. Eine weitere Anlegemöglichkeit besteht vor den Restaurants in der Altstadt. Hier muss man mit Buganker und Heckleine festmachen. Und schließlich ist noch das Ufer gegenüber der Tankstelle zu nennen, wo man längsseits festmachen kann. Doch Vorsicht: Laut Echolot ist das Wasser hier 3 m tief. Doch an einigen Stellen liegen große Steinhaufen, so dass die Wassertiefe hier dann geringer als 2 m beträgt. Einige Kiele haben mit den Steinen schon Bekanntschaft gemacht, wie man an den farbigen Schrammen auf den Steinen erkennen kann. Segelboote finden den tiefsten Platz ganz vorne Richtung Hafenausfahrt, Motorboote sollten überall festmachen können. | In Milna gibt es mehrere Möglichkeiten, festzumachen. Als erstes ist hier die [http://www.aci-club.hr/ ACI Marina Milna] zu nennen, wo man an Schwimmstegen mit Mooring-Leinen festmacht. In der Marina findet man alles, was man braucht. Tel.: +385-21-636 306, E-Mail: m.milna@aci-club.hr. Eine weitere Anlegemöglichkeit besteht vor den Restaurants in der Altstadt. Hier muss man mit Buganker und Heckleine festmachen. Und schließlich ist noch das Ufer gegenüber der Tankstelle zu nennen, wo man längsseits festmachen kann. <u>Doch Vorsicht</u>: Laut Echolot ist das Wasser hier 3 m tief. Doch an einigen Stellen liegen große Steinhaufen, so dass die Wassertiefe hier dann geringer als 2 m beträgt. Einige Kiele haben mit den Steinen schon Bekanntschaft gemacht, wie man an den farbigen Schrammen auf den Steinen erkennen kann. Segelboote finden den tiefsten Platz ganz vorne Richtung Hafenausfahrt, Motorboote sollten überall festmachen können. | ||
===Sumartin (Stadt)=== | ===Sumartin (Stadt)=== | ||
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===Pučiška (Stadt)=== | ===Pučiška (Stadt)=== | ||
{{Koordinate|U|43_21.7_N_016_44.3_E|43°21,7N 016°44,3E|Pučiška(Stadt)}} | {{Koordinate|U|43_21.7_N_016_44.3_E|43°21,7N 016°44,3E|Pučiška(Stadt)}} | ||
Pučiška ist der kommerziell wichtigste Ort der Insel, denn hier wird in der Nähe der wertvolle Marmor abgebaut. Verschifft wird der Stein allerdings ab Splitska, da der Hafen von Pučiška nicht tief genug für Frachtschiffe ist. Pučiška liegt am Ende einer tiefen, aber flachen Bucht. Festmachen kann man an der Mole mit Moorings, Strom und Wasser vorhanden. | Pučiška ist der kommerziell wichtigste Ort der Insel, denn hier wird in der Nähe der wertvolle Marmor abgebaut. Verschifft wird der Stein allerdings ab Splitska, da der Hafen von Pučiška nicht tief genug für Frachtschiffe ist. Pučiška liegt am Ende einer tiefen, aber flachen Bucht. Festmachen kann man an der Mole mit Moorings, Strom und Wasser vorhanden. | ||
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===Bol(Stadt)=== | ===Bol(Stadt)=== | ||
{{Koordinate|U|43_15.5_N_016_39.5_E|43°15,5N 016°39,E|Bol(Stadt)}} | {{Koordinate|U|43_15.5_N_016_39.5_E|43°15,5N 016°39,E|Bol(Stadt)}} | ||
Bol ist ein sehr kleines Städtchen an der Südküste der Insel. Bol ist das älteste Städtchen der Insel mit 1478 Einwohnern. Der Name stammt vom lateinischen "vallum" für Erdwall. Hier gibt es nur wenig Festmachplätze an der Pier. Diese sind dann mit Moorings. | |||
Dennoch ist Bol eines der wichtigsten touristischen Zentren der Insel. Dies liegt jedoch nicht am Ort, sondern am berühmten "Goldenen Horn von Bol". Hierbei handelt es sich um einen rund 300 m langen malerischen Sandstrand in Form eines Horns. Je nach Windrichtung ändert das Horn seine Drehrichtung ebenfalls. Vor dem Strand ankern täglich viele Schiffe zum Badestopp. Der Strand selbst ist überfüllt. | |||