Chalkis: Unterschied zwischen den Versionen

BerndG (Diskussion | Beiträge)
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*Von Süden kommend (vom Norden aus gibt es für Liegeplätze keine Erfahrungswerte): nach der Durchfahrt durch den ''Diavlos Avlidos'' und dem ''Diavlos Steno'' sucht man sich einen Liegeplatz an der Pier westlich der Durchfahrt vor dem Bahnhof, oder ankert frei in der weiträumigen Bucht (''Notios Limin'', ''South Harbour'' beziehungsweise ''Südlicher Hafen'' genannt). Am Festlandufer gleich neben der Brücke scheint es eine für Dingis taugliche Anlegestelle zu geben, man sollte sie jedoch tunlichst nur bei Stillwasser oder bei nach Süd setzender Strömung ansteuern.  
*Von Süden kommend (vom Norden aus gibt es für Liegeplätze keine Erfahrungswerte): nach der Durchfahrt durch den ''Diavlos Avlidos'' und dem ''Diavlos Steno'' sucht man sich einen Liegeplatz an der Pier westlich der Durchfahrt vor dem Bahnhof, oder ankert frei in der weiträumigen Bucht (''Notios Limin'', ''South Harbour'' beziehungsweise ''Südlicher Hafen'' genannt). Am Festlandufer gleich neben der Brücke scheint es eine für Dingis taugliche Anlegestelle zu geben, man sollte sie jedoch tunlichst nur bei Stillwasser oder bei nach Süd setzender Strömung ansteuern.  
*Der Wartekai an der Ostseite ist für Frachter bestimmt, und das Festmachen ist verboten. Man kann jedoch gut jemanden Absetzen, von hier aus kommt man dann problemlos über die Brücke zum auf der Festlandseite liegenden Hafenamt. Eine gute Gelegenheit, die die Strömung für ihren Fang ausnutzenden Fischerböötchen direkt bei und unter der Brücke zu beobachten.  
*Der Wartekai an der Ostseite ist für Frachter bestimmt, und das Festmachen ist verboten. Man kann jedoch gut jemanden Absetzen, von hier aus kommt man dann problemlos über die Brücke zum auf der Festlandseite liegenden Hafenamt. Eine gute Gelegenheit, die die Strömung für ihren Fang ausnutzenden Fischerböötchen direkt bei und unter der Brücke zu beobachten.  
*Im Hafenamt (liegt jetzt in einem Neubau gut versteckt in einer Seitengasse hinter einem Internetladen, den man über den Kreisverkehr an der östlichen Seite der Brücke sieht) meldet man seinen Passagewunsch an, entrichtet eine Gebühr, in 7/2009 betrug sie für ein 36 Fuß langes Boot 18,33 Euro. Bei der Gelegenheit erfährt man die voraussichtliche Öffnungszeit sowie eventuelle weitere Informationen (z.B. Funkkanäle).  
*Im Hafenamt (liegt jetzt in einem Neubau gut versteckt in einer Seitengasse hinter einem Internetladen, den man quer über den Kreisverkehr an der östlichen Seite der Brücke sieht) meldet man seinen Passagewunsch an, entrichtet eine Gebühr, in 7/2009 betrug sie für ein 36 Fuß langes Boot 18,33 Euro. Bei der Gelegenheit erfährt man die voraussichtliche Öffnungszeit sowie eventuelle weitere Informationen (z.B. Funkkanäle). Bootspapiere mitnehmen, Versicherungsunterlagen wurden in 2009 kontrolliert.
*Warten...  
*Warten...  
*Kurz vor und während der Brückenöffnung geben die Beamten per Funk Anweisungen zur Passage durch, es wird also eine durchgehende Funkwache vorausgesetzt. Es kann ganz schön schwierig sein, zum Einen den oft auf griechisch durchgeführten Funkverkehr zu verstehen, zum Anderen einen eventuell angekündigten Vorausfahrenden auszumachen. Es kann deshalb hilfreich sein, schon vorab zu versuchen, die umliegenden Namen der umliegenden Nachbarn herauszufinden.  
*Kurz vor und während der Brückenöffnung geben die Beamten per Funk Anweisungen zur Passage durch, es wird also eine durchgehende Funkwache vorausgesetzt. Es kann ganz schön schwierig sein, zum Einen den oft auf griechisch durchgeführten Funkverkehr zu verstehen, zum Anderen einen eventuell angekündigten Vorausfahrenden auszumachen. Es kann deshalb hilfreich sein, schon vorab zu versuchen, die umliegenden Namen der umliegenden Nachbarn herauszufinden.