Schweden: Unterschied zwischen den Versionen

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Bei Hafenmeistern kann man unentgeltlich den "Gästhamnsguiden" erhalten - ein jährlich neu erscheinendes Verzeichnis aller Gästehäfen in schwedischer Sprache (eine Seite mit deutscher Uebersetzung der wichtigsten Begriffe ist drin). Er enthält zu jedem Hafen nützliche Informationen wie Koordinaten, ungünstige Windrichtung, Angaben zu Infrastruktur und Versorgungsmöglichkeiten, sowie eine Bewertung der Toiletten, Duschen, der Sicherheit und der Umweltfreundlichkeit (5=ausgezeichnet, 0=nicht vorhanden). Den Gästhamnsguiden gibt es auch im Internet: [http://www.gasthamnsguiden.se Gasthamnsguiden] - leider nur in Schwedisch.
Bei Hafenmeistern kann man unentgeltlich den "Gästhamnsguiden" erhalten - ein jährlich neu erscheinendes Verzeichnis aller Gästehäfen in schwedischer Sprache (eine Seite mit deutscher Uebersetzung der wichtigsten Begriffe ist drin). Er enthält zu jedem Hafen nützliche Informationen wie Koordinaten, ungünstige Windrichtung, Angaben zu Infrastruktur und Versorgungsmöglichkeiten, sowie eine Bewertung der Toiletten, Duschen, der Sicherheit und der Umweltfreundlichkeit (5=ausgezeichnet, 0=nicht vorhanden). Den Gästhamnsguiden gibt es auch im Internet: [http://www.gasthamnsguiden.se Gasthamnsguiden] - leider nur in Schwedisch.
'''Naturhäfen'''
In den Schären an der Westküste, Südküste (Hanöbucht) und Ostküste gibt es ungezählte Naturhäfen. Die Schweden pflegen den Heckanker auszubringen und mit dem Bug an den Felsen festzumachen. Das ist für Ortsunkundige oft gar nicht einfach: mal liegt vor der schönsten Stelle ein heimtückiger Stein im Wasser, mal sind die Felsen so glatt und steil, dass man nicht an Land klimmen kann. Das Festmachen am Fels ist keineswegs obligatorisch - vielerorts bleibt genug Platz zum Schwojen, sodass man frei ankern kann.