Stockholms skärgård: Unterschied zwischen den Versionen
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Allgemein gilt: Etwa gegen 14:00 h beginnen die ersten, ihre Nachtliegeplätze anzulaufen. Da diese sich meist die besten Plätze suchen, bleibt für Langsegler und Spätanleger nur noch die Kategorie B: z. B. keine Abendsonne oder etwas ungünstig zum Wind oder schlecht an Land zu kommen oder dicht beim Schilf (Mücken). In den Schären heißt die Regel also: Früh auf und los, früh anlegen. | Allgemein gilt: Etwa gegen 14:00 h beginnen die ersten, ihre Nachtliegeplätze anzulaufen. Da diese sich meist die besten Plätze suchen, bleibt für Langsegler und Spätanleger nur noch die Kategorie B: z. B. keine Abendsonne oder etwas ungünstig zum Wind oder schlecht an Land zu kommen oder dicht beim Schilf (Mücken). In den Schären heißt die Regel also: Früh auf und los, früh anlegen. | ||
'''Wetter''': | |||
In den Sommermonaten meist außerordentlich stabil und schön. Entscheidend ist das Russlandhoch. Existiert es und ist es vielleicht ausgeprägt, kommt ein Traumsommer. Ab Ende Juni wird das Wasser warm und erreicht im Juli in Buchten auch schon mal über 20° C. Unangenehm sind die Gewitter, die in Küstennähe außerordentlich schnell entstehen können. Wir haben einmal vom Wahrnehmen der ersten Wolke bis zum Einfall der Hagelbö nicht mal mehr Zeit gehabt, zu Ende zu reffen (zu zweit). Je weiter man zu den äußeren Schären kommt und damit vom Festland weg, umso sicherer ist man vor Gewittern. Dort segelt man oft bei bestem Wetter und beobachtet die Blitze über Land. | |||