Karassos: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Ansteuerung ist einfach, links neben dem Kraftwerk ist bald die Hafeneinfahrt sichtbar. Nachts sind die Molenköpfe befeuert. Bei Meltemilage wird das Aufkreuzen in die weiträumige Bucht erschwert durch einen von den Bergen wehenden, kräftig zulegenden Wind, der im Hafenbecken wieder deutlich nachlässt.  
Die Ansteuerung ist einfach, links neben dem Kraftwerk ist bald die Hafeneinfahrt sichtbar. Nachts sind die Molenköpfe befeuert. Bei Meltemilage wird das Aufkreuzen in die weiträumige Bucht erschwert durch einen von den Bergen wehenden, kräftig zulegenden Wind, der im Hafenbecken wieder deutlich nachlässt.  


An der Pier im Norden und Nordwesten liegt man vor Buganker mit Heckleinen. Man wird nicht immer gleich einen Platz finden, denn die Pier wird von Fischern und Berufsschifffahrt genutzt (beispielsweise hat hier ein recht ansehnlicher Schlepper seinen festen Platz). Im Westen wurden zwei Schwimmstege angelegt. An deren Köpfen findet man eventuell Platz für ein bis zwei längsseits liegende Boote. In der südwestlichen Ecke des Hafens hat man eine Freibadanlage mit Schwimmbahnen eingerichtet.
An der Pier im Norden und Nordwesten oder im Süden an der Mole liegt man vor Buganker mit Heckleinen. Man wird nicht immer gleich einen Platz finden, denn die Pier wird von Fischern und Berufsschifffahrt genutzt (beispielsweise hat hier ein recht ansehnlicher Schlepper seinen festen Platz). Im Westen wurden zwei Schwimmstege angelegt. An deren Köpfen findet man eventuell Platz für ein bis zwei längsseits liegende Boote. In der südwestlichen Ecke des Hafens hat man eine Freibadanlage mit Schwimmbahnen eingerichtet.

Version vom 11. Oktober 2006, 23:54 Uhr

Karassos (auch Karastos genannt) liegt auf der Insel Euböa im Südeuböischen Golf. Es handelt sich um einen kleinen Hafen- und Fischerort und verfügt über einen geräumigen Hafen mit sicheren Liegeplätzen. Bei der Ansteuerung fallen unweigerlich großzügige Verladestellen und ein Kraftwerk auf. Einmal im Hafen, stört das überhaupt nicht mehr. Optisch fügen sich die Anlagen in das freundliche Gesamtbild, Geräusch- oder Geruchsbelästigungen konnten wir keine feststellen. Wenige Kilometer landweinwärts liegt der nächste größere Ort namens Aliveri.

Die Ansteuerung ist einfach, links neben dem Kraftwerk ist bald die Hafeneinfahrt sichtbar. Nachts sind die Molenköpfe befeuert. Bei Meltemilage wird das Aufkreuzen in die weiträumige Bucht erschwert durch einen von den Bergen wehenden, kräftig zulegenden Wind, der im Hafenbecken wieder deutlich nachlässt.

An der Pier im Norden und Nordwesten oder im Süden an der Mole liegt man vor Buganker mit Heckleinen. Man wird nicht immer gleich einen Platz finden, denn die Pier wird von Fischern und Berufsschifffahrt genutzt (beispielsweise hat hier ein recht ansehnlicher Schlepper seinen festen Platz). Im Westen wurden zwei Schwimmstege angelegt. An deren Köpfen findet man eventuell Platz für ein bis zwei längsseits liegende Boote. In der südwestlichen Ecke des Hafens hat man eine Freibadanlage mit Schwimmbahnen eingerichtet.