Langør: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Langør''' ist ein Hafen an der Nordost Spitze [[Samsø]]s am Eingang zum Stavns Fjord. Dieses sehr flache und vielfach gegliederte Gewässer war bereits in der Vikingerzeit beliebtes Siedlungsgebiet, weil man hier vor Überfällen Ortsunkundiger ziemlich sicher war. Bei der Ansteuerung muss man aufmerksam sein, die Wassertiefen und Strömungsverhältnisse sind nicht besucherfreundlicher geworden in der Zwischenzeit. was die Sache erheblich erleichtert: Ab der 6 m-Linie gibt es eine erstklassige Betonnung.
'''Langør''' ist ein Hafen an der Nordost Spitze [[Samsø]]s am Eingang zum Stavns Fjord. Dieses sehr flache und vielfach gegliederte Gewässer war bereits in der Vikingerzeit beliebtes Siedlungsgebiet, weil man hier vor Überfällen Ortsunkundiger ziemlich sicher war. Bei der Ansteuerung muss man aufmerksam sein, die Wassertiefen und Strömungsverhältnisse sind nicht besucherfreundlicher geworden in der Zwischenzeit. was die Sache erheblich erleichtert: Ab der 6 m-Linie gibt es eine erstklassige Betonnung.
Auf Samsø werden die Häfen Ballen, Marup und Langør von der Gemeinde verwaltet. Die Preise sind für alle drei gleich - und sehr hoch: in 2026 345DKK pro Nacht für ein 10 Meter Boot.


Im Hafen selbst sind die inneren Liegeplätze an den Pfählen oft schon ab Mittag belegt. Dort stehen die Pfähle auch unterschiedlich weit auseinander, in manche Boxen kommt man mit 3,30 m Breite nicht rein. Man kann aber sehr gut auch an der Süd- und Westkante der Kaje längsseits festmachen. Dort sind mindestens Dreier-Päckchen möglich. Auch an der Außenseite des Ost-Steges liegt man bei allen westlichen bis leicht südlichen Richtungen gut, auch im Päckchen. In den kleinen Schlauch zwischen Südwest-Mole und Steg trauen sich viele Leute nicht rein, obwohl dort gute Boxen mit Pfählen sind. Eng ist das schon, aber auch tief. Selbst mit einem 11 m-Schiff kommt man in diese Boxen rein und wieder raus, wenn man mit einer auf Slip gelegten Spring um den Pfahl dreht. In diesen Schlauch fahren wir übrigens rückwärts rein, um den Propellereffekt zu vermeiden, wenn wir wegen Vollbelegung doch wieder raus müssen.
Im Hafen selbst sind die inneren Liegeplätze an den Pfählen oft schon ab Mittag belegt. Dort stehen die Pfähle auch unterschiedlich weit auseinander, in manche Boxen kommt man mit 3,30 m Breite nicht rein. Man kann aber sehr gut auch an der Süd- und Westkante der Kaje längsseits festmachen. Dort sind mindestens Dreier-Päckchen möglich. Auch an der Außenseite des Ost-Steges liegt man bei allen westlichen bis leicht südlichen Richtungen gut, auch im Päckchen. In den kleinen Schlauch zwischen Südwest-Mole und Steg trauen sich viele Leute nicht rein, obwohl dort gute Boxen mit Pfählen sind. Eng ist das schon, aber auch tief. Selbst mit einem 11 m-Schiff kommt man in diese Boxen rein und wieder raus, wenn man mit einer auf Slip gelegten Spring um den Pfahl dreht. In diesen Schlauch fahren wir übrigens rückwärts rein, um den Propellereffekt zu vermeiden, wenn wir wegen Vollbelegung doch wieder raus müssen.