Tilos: Unterschied zwischen den Versionen
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=== Limin Livadia === | === Limin Livadia === | ||
{{Koordinate|U|36_25.01_N_27_23.21_E|36° 25.01'N, 027° 23.21' E|Livadia}} | {{Koordinate|U|36_25.01_N_27_23.21_E|36° 25.01'N, 027° 23.21' E|Livadia}} | ||
<ref>Besucht im Juli 2007 von hein</ref> | <ref>Besucht im Juli 2007 von hein</ref> | ||
Im kleinen Fischerhafen von Livadia ist etwa Platz für zehn Yachten, außen an der Mole sind nochmal etwa fünf Plätze, allerdings sind diese dem Schwell der großen Autofähre ausgesetzt. Deshalb liegen da die Schiffe mit gebührendem Abstand, um nicht zusammenzustoßen. Alle Liegeplätze im Innenhafen seit 2009 mit Mooring, sonst vor Buganker. Ansonsten geht man in etwa 300 Meter Entfernung vom Hafen vor Anker auf gut haltendem Grund. Es gibt Wasser und Strom, falls man die Hafenmeisterin "erwischt". Ansonsten ist alles da, was | Im kleinen Fischerhafen von Livadia ist etwa Platz für zehn Yachten, außen an der Mole sind nochmal etwa fünf Plätze, allerdings sind diese dem Schwell der großen Autofähre ausgesetzt. Deshalb liegen da die Schiffe mit gebührendem Abstand, um nicht zusammenzustoßen. Alle Liegeplätze im Innenhafen seit 2009 mit Mooring, sonst vor Buganker. Ansonsten geht man in etwa 300 Meter Entfernung vom Hafen vor Anker auf gut haltendem Grund. Es gibt Wasser und Strom, falls man die Hafenmeisterin "erwischt". Ansonsten ist alles da, was | ||
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=== Ormos Eriston === | === Ormos Eriston === | ||
{{Koordinate|U|36.429017_N_27.347031_E|36° 25.74'N, 027° 20.82' E|Ormos Eriston}} | {{Koordinate|U|36.429017_N_27.347031_E|36° 25.74'N, 027° 20.82' E|Ormos Eriston}} | ||
Im Ormos Eriston, der nach Westen offen ist, herrscht leider meist ein erheblicher Schwell, da auch der Grund zum Ufer hin sehr langsam sandig ausläuft ist das sehr schaukelig. | Im Ormos Eriston, der nach Westen offen ist, herrscht leider meist ein erheblicher Schwell, da auch der Grund zum Ufer hin sehr langsam sandig ausläuft ist das sehr schaukelig. | ||
Besser ankert man in der Nordwest-Ecke bei vier bis acht Metern auf Sand mit Felsen, windgeschützt. Es kann dennoch ziemlicher Schwell einlaufen, wenn der Meltemi stark ist oder ein eher westlicher Wind steht. | Besser ankert man in der Nordwest-Ecke bei vier bis acht Metern auf Sand mit Felsen, windgeschützt. Es kann dennoch ziemlicher Schwell einlaufen, wenn der Meltemi stark ist oder ein eher westlicher Wind steht. | ||