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Die Ansteuerung ist unter Berücksichtigung obiger Hinweise einfach. Der Wellenbrecherkopf ist befeuert. Der nördliche Teil der Hafenmole ist der Fähre und einheimischen Schiffen vorbehalten. An der West kann mit Buganker und Heckleinen festgemacht werden. Im nördlicher Drittel der Westmole gibt es ein Schwimmsteg an dem längsseits festgemacht wird. Am Stegkopf gibt es wiederum die Möglichkeit mit Buganker und Heckleinen festzumachen. An der Aussenseite der Ostmole kann ebenso angelegt werden, dabei ist zu beachten, dass es Richtung Land flach wird.
Die Ansteuerung ist unter Berücksichtigung obiger Hinweise einfach. Der Wellenbrecherkopf und die südliche Mole sind befeuert. Der nördliche Teil der Hafenmole ist der Fähre und einheimischen Schiffen vorbehalten. An der West kann mit Buganker und Heckleinen festgemacht werden. Im nördlicher Drittel der Westmole gibt es ein Schwimmsteg an dem längsseits festgemacht wird. Am Stegkopf gibt es wiederum die Möglichkeit mit Buganker und Heckleinen festzumachen. An der Aussenseite der Ostmole kann ebenso angelegt werden, dabei ist zu beachten, dass es Richtung Land flach wird.


Alternativ kann man in der Bucht auf drei Meter Wassertiefe ankern. Je weiter östlich man ankert, desto mehr muss wiederum auf Untiefen und Steine geachtet werden. Wir waren schon bei heftigen Gewittern und entsprechendem Wind und Seegang hier. In der Bucht war es ruhig, da die Wellen auf Grund des rundum flachen Wassers weit draussen brechen.  
Alternativ kann man in der Bucht auf drei Meter Wassertiefe ankern. Je weiter östlich man ankert, desto mehr muss wiederum auf Untiefen und Steine geachtet werden. Wir waren schon bei heftigen Gewittern und entsprechendem Wind und Seegang hier. In der Bucht war es ruhig, da die Wellen auf Grund des rundum flachen Wassers weit draussen brechen.