Dyvig: Unterschied zwischen den Versionen
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Hafengebühren zahlt man in beiden Häfen beim Hafenmeister. Automaten wurden wieder abgeschafft. | In der Dyvig gibt es zwei voneinander unabhängige (im Sinne des zuständigen Betreibers) Häfen. | ||
Im Süden ist der Jachthafen Dyvig Bådelaug. Hier kann man auf 2,5 3 m Tiefe festmachen. Die Hafenmeisterin ist die Deutsche Anke Liekfeld. | |||
Liegeplatzgebühren 2016: | |||
Bootslänge 0 – 10 m kr. 125,- ~ €17 | |||
Bootslänge 10 – 12 m kr. 145,- ~ €20 | |||
Bootslänge 12 – 14 m kr. 165,- ~ €22 | |||
Bootslänge über 14 m kr. 210,-¨~ € 28 | |||
Auf der Nordseite ist ein zweiter Jachthafen vor dem Hotel. Der Hafenmeister verteilt die Boote, weil einige Boxen schon vorreserviert sind. Hier gibt es auch einen Wasserspielplatz mit ausblasbaren Rutschen, di eman aber nur mit dem Dinghi erreicht. Sanitäranlagen sehr sauber. In dem Hotel kann man gut essen. Brötchen kann man abends bestellen, dann werden sie morgens zum Schiff gebracht. | |||
Hafengebühren zahlt man in beiden Häfen beim Hafenmeister. Automaten wurden wieder abgeschafft. Man sollte rechtzeitig den Hafenmeister aufsuchen. Wenn er zum Boot kommt, wird ein Aufschlag erhoben (Hafengebühr ist eine Bringschuld). | |||
Liegt man vor Anker, kommt der Hafenmeister aber nicht zum Hafengeldkassieren!! Die Dyvig ist nämlich ein kostenfreier Naturankerplatz! Wer als Ankerlieger die Hafeneinrichtungen nutzt,sollte mit seinem Gewissen abmachen, ob er was zahlen will. | Liegt man vor Anker, kommt der Hafenmeister aber nicht zum Hafengeldkassieren!! Die Dyvig ist nämlich ein kostenfreier Naturankerplatz! Wer als Ankerlieger die Hafeneinrichtungen nutzt,sollte mit seinem Gewissen abmachen, ob er was zahlen will. | ||