Ingaröfjärden: Unterschied zwischen den Versionen

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Der Ingaröfjärden ist kurz und schmal und führt vom [[jungfrufjärden]] nach Nordwesten in den Ballungsraum [[Stockholm]]s, den man bei [[Saltsjöbaden]] erreicht. hier wäre man eigentlich in einer Sackgasse, wenn es nicht den [[Baggensstäket]] gäbe, eine sehr schmale Durchfahrt im Nordwesten der Bucht, über die man bei Sveriges Holme die Gewässer um [[Stockholm]] erreichen kann.
Der Ingaröfjärden ist kurz und schmal und führt vom [[Jungfrufjärden]] nach Nordwesten in den Ballungsraum [[Stockholm]]s, den man bei [[Saltsjöbaden]] erreicht. Hier wäre man eigentlich in einer Sackgasse, wenn es nicht den [[Baggensstäket]] gäbe, eine sehr schmale Durchfahrt im Nordwesten der Bucht, über die man bei Sveriges Holme die Gewässer um [[Stockholm]] erreichen kann.


Die Inseln im Ingaröfjärden sind fast alle in privater Hand, und zwar der Stockholmer Segel- und Motorbootklubs, die dort ihre Außenhäfen haben. am Südostende gibt es dennoch mit [[Smadalarö]] und [[Erikstorpsviken]] sehr gute Liegeplätze.
Die Inseln im Ingaröfjärden sind fast alle in privater Hand, und zwar der Stockholmer Segel- und Motorbootklubs, die dort ihre Außenhäfen haben. Am Südostende gibt es dennoch mit [[Smadalarö]] und [[Erikstorpsviken]] sehr gute Liegeplätze.

Aktuelle Version vom 25. Dezember 2016, 12:45 Uhr

Der Ingaröfjärden ist kurz und schmal und führt vom Jungfrufjärden nach Nordwesten in den Ballungsraum Stockholms, den man bei Saltsjöbaden erreicht. Hier wäre man eigentlich in einer Sackgasse, wenn es nicht den Baggensstäket gäbe, eine sehr schmale Durchfahrt im Nordwesten der Bucht, über die man bei Sveriges Holme die Gewässer um Stockholm erreichen kann.

Die Inseln im Ingaröfjärden sind fast alle in privater Hand, und zwar der Stockholmer Segel- und Motorbootklubs, die dort ihre Außenhäfen haben. Am Südostende gibt es dennoch mit Smadalarö und Erikstorpsviken sehr gute Liegeplätze.