Costa da Morte: Unterschied zwischen den Versionen

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In der Ría de Camariñas liegt das kleine Hafenstädtchen Muxía mit seinem nagelneuen [http://www.marinamuxia.com/es/entorno# Puerto Deportivo de Muxía]. Die Schwimmpontons sind kaum belegt und man kümmert sich rührend um die Gäste. Einer der Marineros spricht ordentlich deutsch. Hier liegt man absolut ruhig und besonders sicher (eine Boot der Guardia Civil hat hier auch seinen Stammplatz).
In der Ría de Camariñas liegt das kleine Hafenstädtchen Muxía mit seinem nagelneuen [http://www.marinamuxia.com/es/entorno# Puerto Deportivo de Muxía]. Die Schwimmpontons sind kaum belegt und man kümmert sich rührend um die Gäste. Einer der Marineros spricht ordentlich deutsch. Hier liegt man absolut ruhig und besonders sicher (eine Boot der Guardia Civil hat hier auch seinen Stammplatz).
Muxía ist Mitgied der Assoziation [http://www.marinasdegalicia.com/ Marinas de Galicia]. Hier kann man sich einen "Pasaporte" für die anderen Mitglieder austellen lassen und 20% Rabatt einstreichen.


Das Örtchen hat sogar Sehenswürdigkeiten: Auf der südlichen Landzunge der Einfahrt zur Ria steht die Wallfahrtskapelle Sanctuario da Virxe da Barca und direkt daneben ein Gedenkstein zur Tankerkatastrophe 2002. Das Cabo Touriñán, vor dem die Prestige zerbrach, gehört zum Gemeindegebiet. Muxía wurde damals wirtschaftlich  besonders schwer getroffen - viele Jahre war keine Fischerei mehr möglich.  
Das Örtchen hat sogar Sehenswürdigkeiten: Auf der südlichen Landzunge der Einfahrt zur Ria steht die Wallfahrtskapelle Sanctuario da Virxe da Barca und direkt daneben ein Gedenkstein zur Tankerkatastrophe 2002. Das Cabo Touriñán, vor dem die Prestige zerbrach, gehört zum Gemeindegebiet. Muxía wurde damals wirtschaftlich  besonders schwer getroffen - viele Jahre war keine Fischerei mehr möglich.  
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