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Ein landschaftlich sehr schöner und wunderbar geschützter Hafen. Man liegt an einem uferparallelen Steg vor Boje oder Heckanker. Die Einsteuerung ist schwierig und sollte nicht ohne Detailpläne erfolgen. | Ein landschaftlich sehr schöner und wunderbar geschützter Hafen. Man liegt an einem uferparallelen Steg vor Boje oder Heckanker. Die Einsteuerung ist schwierig und sollte nicht ohne Detailpläne erfolgen. | ||
Die 1,3m Stelle, die auf manchen Seekarten in der Mitte der Einfahrt eingezeichnet ist und bei uns für reichlich Verwirrung an Bord gesorgt hat, bezeichnet vor allem eine Stelle auf der Nordseite der Einfahrt. Hält man sich dicht auf der Südseite (auf der auch der Leuchtturm steht) meldete unser Echolot stets mindestens 2,6m. | Die 1,3m Stelle, die auf manchen Seekarten in der Mitte der Einfahrt eingezeichnet ist und bei uns für reichlich Verwirrung an Bord gesorgt hat, bezeichnet vor allem eine Stelle auf der Nordseite der Einfahrt. Hält man sich dicht auf der Südseite (auf der auch der Leuchtturm steht) meldete unser Echolot stets mindestens 2,6m. Außerdem liegen jetzt in diesem Bereich innerhalb des Hafens zwei Kardinaltonnen aus, Die aber im deutschen Hafenhandbuch "Ostsee II" nicht verzeichnet sind. | ||
Es stehen insgesamt 29 Bojen zur Verfügung. Man sollte sehr lange Heckleinen vorbereiten (schätzungsweise etwa 35-50m, je nach Bootslänge), da die Bojen ungewöhnlich weit vom Ufer entfernt liegen. | Es stehen insgesamt 29 Bojen zur Verfügung. Man sollte sehr lange Heckleinen vorbereiten (schätzungsweise etwa 35-50m, je nach Bootslänge), da die Bojen ungewöhnlich weit vom Ufer entfernt liegen. | ||