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Update 2014
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Der Bahnhof liegt direkt am Hafen, von den Yachtliegeplätzen nur durch die Strasse "Ölandskajen" getrennt. Ideal für Crewwechsel! Von Berlin oder Hamburg gehen regelmäßig Züge hierhin, auch zu absolut vertretbaren Zeiten.
Der Bahnhof liegt direkt am Hafen, von den Yachtliegeplätzen nur durch die Strasse "Ölandskajen" getrennt. Ideal für Crewwechsel! Von Berlin oder Hamburg gehen regelmäßig Züge hierhin, auch zu absolut vertretbaren Zeiten.


'''Versorgung''': Lebensmittel bekommt man am besten im ICA-Markt im Einkaufszentrum "Baronen" direkt neben der Nordpier. Die Qualität dort ist sehr deutlich besser als sonst in schwedischen Geschäften. Französischer Käse, italienischer Schinken und richtiges!!! Brot(nicht weich, nicht süß), Gemüse - alles da. Im Einkaufszentrum im ersten Stock auch ein riesiger Eisenwaren- und Werkzeughändler (Ohlson). An der Südpier Motorenwerkstätten für Volvo und Yanmar sowie für Außenborder. Dort in der Nähe auch Segelmacher.
'''Versorgung''': Lebensmittel bekommt man leider nicht mehr im Einkaufszentrum "Baronen". Für Lebensmittel muss man schon mitten ins Stadtzentrum latschen, dort gibt es einen kleinen COOP-Laden. Das Einkaufszentrum hat aber im ersten Stock auch einen riesigen Eisenwaren- und Werkzeughändler (Ohlson). An der Südpier gibt es Motorenwerkstätten für Volvo und Yanmar sowie für Außenborder. Dort in der Nähe ist auch ein Segelmacher.


'''Umgebung''': Im Süden der Stadt steht das sehr gut erhaltene Schloss Kalmar, ein Zeuge der früheren hohen Bedeutung der Stadt. Hier wurde die "Kalmarer Union" der nordischen Staaten geschmiedet. Sehr hübsch ist die Altstadt mit einer Unzahl über 100 Jahre alter Holzhäuschen, wo bei jedem zweiten Rosenbüsche wachsen. Von diesem Viertel hat Kalmar auch den Beinamen "Stadt der Rosen". Die Innenstadt ist lebhaft und bietet zahlreiche Restaurants und Geschäfte. Gegenwärtig wird in der Nähe des Schlosses ein neues Kunstmuseum gebaut für zeitgenössische schwedische Kunst und Design, fertig Ende 2008.
'''Umgebung''': Im Süden der Stadt steht das sehr gut erhaltene Schloss Kalmar, ein Zeuge der früheren hohen Bedeutung der Stadt. Hier wurde die "Kalmarer Union" der nordischen Staaten geschmiedet. Sehr hübsch ist die Altstadt mit einer Unzahl über 100 Jahre alter Holzhäuschen, wo bei jedem zweiten Rosenbüsche wachsen. Von diesem Viertel hat Kalmar auch den Beinamen "Stadt der Rosen". Die Innenstadt ist lebhaft und bietet zahlreiche Restaurants und Geschäfte. Gegenwärtig wird in der Nähe des Schlosses ein neues Kunstmuseum gebaut für zeitgenössische schwedische Kunst und Design, fertig Ende 2008. Das ist jetzt (2014) fertig und komplett enttäuschen: Eng, schlecht beleuchtet, völlig unprofessionelle Hängung der Bilder - kurz: Verzichtbar.


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