Kaş: Unterschied zwischen den Versionen
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Bei der Ansteuerung ist an die Nähe der griechischen Grenze zu denken. Es empfiehlt sich deutlich auf der türkischen Seite zu bleiben. Zwischen Kalkan und Kaş sind einige Inseln und Felsen, was eine aufmerksame Navigation erfordert. Die Ansteuerung des Hafens ist bei Tag und Nacht einfach, auf dem Molenkopf ist eine Leuchtfeuer installiert. | Bei der Ansteuerung ist an die Nähe der griechischen Grenze zu denken. Es empfiehlt sich deutlich auf der türkischen Seite zu bleiben. Zwischen Kalkan und Kaş sind einige Inseln und Felsen, was eine aufmerksame Navigation erfordert. Die Ansteuerung des Hafens ist bei Tag und Nacht einfach, auf dem Molenkopf ist eine Leuchtfeuer installiert. | ||
Es ist nicht einfach einen Liegeplatz zu finden, da der Hafen mit Gulets und anderen Ausflugsschiffen sowie Fischerboote gut belegt ist. Für Yachten sind ca. 7 Plätzen vorhanden. Es empfiehlt sich, früh genug da zu sein. In Kaş gibt es am ehesten Platz in der Mitte der westlichen Mole. Unbedingt frei gehalten werden muss der Platz der Küstenwache, an der Nordseite der Hafeneinfahrt (Platz ist angeschrieben). Angelegt wird idealerweise mit Buganker und Heckleinen. Achtung: Mittig des Hafens liegt eine Mooringleine für die Gulets an der östlichen Mole. Anker umbedingt vorher stecken. Der Manöverplatz ist beschränkt. Es gibt einen Hafenmeister, der auch schon mal einen Platz zuweist. Sein Büro liegt mitten auf der Südmole. Es werden Liegegebühren erhoben (2014: Schiff mit 46 ft. kostet 70TL (inklusive Wasser und Strom). Dem Katamaran neben uns wurde 100TL verrechnet. Verhandeln möglich). WC und Duschen kosten extra (2014:7TL Dousche). Einkaufsmöglichkeiten direkt neben dem Hafengelände. Die grosse Südmole wird auch als Landeplatz für Parasailer verwendet. Auf der Aussenseite der Mole kann man im Meer baden, an der Nordseite direkt neben dem Hafen gibt es einen Ministrand. Ausserdem gibt es gegen eine kleine Eintrittsgebühr in der Nähe eine Badeanstalt mit Terrasse und Liegen. | Es ist nicht einfach einen Liegeplatz zu finden, da der Hafen mit Gulets und anderen Ausflugsschiffen sowie Fischerboote gut belegt ist. Für Yachten sind ca. 7 Plätzen vorhanden. Es empfiehlt sich, früh genug da zu sein. In Kaş gibt es am ehesten Platz in der Mitte der westlichen Mole. Unbedingt frei gehalten werden muss der Platz der Küstenwache, an der Nordseite der Hafeneinfahrt (Platz ist angeschrieben). Angelegt wird idealerweise mit Buganker und Heckleinen. Achtung: Mittig des Hafens liegt eine Mooringleine für die Gulets an der östlichen Mole. Anker umbedingt vorher stecken. Der Manöverplatz ist beschränkt. Es gibt einen Hafenmeister, der auch schon mal einen Platz zuweist. Sein Büro liegt mitten auf der Südmole. Es werden Liegegebühren erhoben (2014: Schiff mit 46 ft. kostet 70TL (inklusive Wasser und Strom). Dem Katamaran neben uns wurde 100TL verrechnet. Verhandeln möglich). WC und Duschen kosten extra (2014:7TL Dousche). Ein Tanklastwagen kann beim Hafenmeister angefordert werden. Eine Wäscherei bietet ihren Service hinter dem Toilettenhäuschen an (2014: 25TL pro Machine). | ||
Einkaufsmöglichkeiten gibt es direkt neben dem Hafengelände. Die grosse Südmole wird am Tag auch als Landeplatz für Parasailer verwendet und in der Nacht parken Autos. Auf der Aussenseite der Mole kann man im Meer baden, an der Nordseite direkt neben dem Hafen gibt es einen Ministrand. Ausserdem gibt es gegen eine kleine Eintrittsgebühr in der Nähe eine Badeanstalt mit Terrasse und Liegen. | |||
Durch die nahe liegenden Restaurants und Bars, ist das Liegen im Stadthafen mit Musik bis in den frühen Morgen verbunden. | |||
Die Stadt selbst ist lebhaft, ziemlich touristisch und dennoch sauber und charmant. Es gibt viele Restaurants, Läden und Banken. Ein Stadtbummel ist ein lohnende Angelegenheit. Für Geschichtsinteressierte gibt es in westlicher Richtung rund 10 Minuten vom Hafen entfernt ein gut erhaltenes Amphitheater mit einem tollen Ausblick über das Meer und die vorgelagerten Buchten und Inseln. Speziell sind auch die in der Stadt verteilten Sarkophage. | Die Stadt selbst ist lebhaft, ziemlich touristisch und dennoch sauber und charmant. Es gibt viele Restaurants, Läden und Banken. Ein Stadtbummel ist ein lohnende Angelegenheit. Für Geschichtsinteressierte gibt es in westlicher Richtung rund 10 Minuten vom Hafen entfernt ein gut erhaltenes Amphitheater mit einem tollen Ausblick über das Meer und die vorgelagerten Buchten und Inseln. Speziell sind auch die in der Stadt verteilten Sarkophage. | ||