Ria Formosa: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Ria Formosa ist ein weit verzweigtes Lagunensystem an der Sandalgarve. Der gesamte Bereich ist Naturschutzgebiet, insbesondere wegen der artenreichen Vogelwelt. Neben den zahlreichen Störchen finden sich hier allerhand Watvögel, Strandläufer, Seeschwalben und Reiher.
Die Ria Formosa ist ein weit verzweigtes Lagunensystem an der Sandalgarve. Der gesamte Bereich ist Naturschutzgebiet, insbesondere wegen der artenreichen Vogelwelt. Neben den zahlreichen Störchen finden sich hier allerhand Watvögel, Strandläufer, Seeschwalben und Reiher.
Auch der Reichtum an Fischen (besonders Meeräschen) und Schalentieren ist enorm. Überall sieht man Leute nach Herzmuscheln (Ameijoas) graben, die auch in den Restaurants angeboten werden. Eine lokale Besonderheit sind auch die Muschelgärten: Parzellen im Watt, die einzelnen "Gärtnern" zugeteilt sind, die dort Ameijoas züchten.
In anderen Lagunen werden oftmals Stechmücken zum Problem (wie z.B. im[[Golf von Triest]]), im Juni 2014 jedoch war hier nichts davon zu spüren.
Die Einfahrt in die Lagune ist für tiefgehende Yachten nur am Cabo de Santa Maria möglich (Fahrzeuge mit einem Tiefgang von > 2,5m dürfen die Lagune nicht befahren.) Bei Springtide kann hier die Ebbströmung so stark sein, daß die Einfahrt schwierig bis unmöglich wird. Normalerweise kommt man aber mit einer starken Maschine gegenan.
Yachtenhäfen stehen dem Durchreisenden praktisch nicht zur Verfügung. Der Yachtclub in Olhao hat leider keine freien Plätze für Transityachten.
Dafür gibt es wunderschöne Ankerplätze (siehe Karte).





Version vom 5. Juli 2014, 09:47 Uhr


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Die Ria Formosa ist ein weit verzweigtes Lagunensystem an der Sandalgarve. Der gesamte Bereich ist Naturschutzgebiet, insbesondere wegen der artenreichen Vogelwelt. Neben den zahlreichen Störchen finden sich hier allerhand Watvögel, Strandläufer, Seeschwalben und Reiher. Auch der Reichtum an Fischen (besonders Meeräschen) und Schalentieren ist enorm. Überall sieht man Leute nach Herzmuscheln (Ameijoas) graben, die auch in den Restaurants angeboten werden. Eine lokale Besonderheit sind auch die Muschelgärten: Parzellen im Watt, die einzelnen "Gärtnern" zugeteilt sind, die dort Ameijoas züchten.

In anderen Lagunen werden oftmals Stechmücken zum Problem (wie z.B. imGolf von Triest), im Juni 2014 jedoch war hier nichts davon zu spüren.


Die Einfahrt in die Lagune ist für tiefgehende Yachten nur am Cabo de Santa Maria möglich (Fahrzeuge mit einem Tiefgang von > 2,5m dürfen die Lagune nicht befahren.) Bei Springtide kann hier die Ebbströmung so stark sein, daß die Einfahrt schwierig bis unmöglich wird. Normalerweise kommt man aber mit einer starken Maschine gegenan.

Yachtenhäfen stehen dem Durchreisenden praktisch nicht zur Verfügung. Der Yachtclub in Olhao hat leider keine freien Plätze für Transityachten.

Dafür gibt es wunderschöne Ankerplätze (siehe Karte).