Ankern: Unterschied zwischen den Versionen
→Ankermanöver: Kettenklaue |
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* Die Ankerkette sollte beim Auslegen in gerader Linie gelegt werden. Bei zuviel Kette am gleichen Ort kann ein Kettenwuhling entstehen. | * Die Ankerkette sollte beim Auslegen in gerader Linie gelegt werden. Bei zuviel Kette am gleichen Ort kann ein Kettenwuhling entstehen. | ||
* Beim Einfahren des Ankers kann der Ankerman mit der Hand oder Fuß an der kette fühlen ob die Kette ruckt. Ruckt die Kette hält der Anker nicht. | * Beim Einfahren des Ankers kann der Ankerman mit der Hand oder Fuß an der kette fühlen ob die Kette ruckt. Ruckt die Kette hält der Anker nicht. | ||
* Mit Hilfe eines durch die Kette gezogenen | * Mit Hilfe eines durch die Kette gezogenen Festmachers, der am Bugbeschlag belegt wird, kann die Ankerwinsch entlastet werden. Auch sind dadurch die meist störenden Kettengeräusche reduziert. Hilfreich sind in ähnlicher Weise auch Kettenklauen, die man in die Kette einhängt und auf einer Klampe belegt. Durch eine leicht asymmetrische Ausrichtung des Boots zur Kette läßt sich mitunter auch das Schwojen reduzieren. Dazu braucht man nur den Festmacher über die seitliche Klüse zu führen. | ||
* | * Manche Ankertypen graben sich besser ein, wenn bei "Fallen Anker" leichte Fahrt rückwärts gemacht wird. Sie "fliegen" dann mit der Flunke nach unten dem Boden zu. Zu hohe Fahrt kann aber auch im Gegenteil das Eingraben verhindern, weil der Anker über den Grund "hüpft". | ||
== Ankerwache == | == Ankerwache == | ||