Alonnisos: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Alonnisos''' ist nach [[Skiathos]] und [[Skopelos]] von Westen aus die dritte Insel der [[Nördliche Sporaden|Nördlichen Sporaden]]. Auf dem Weg nach Nordosten ist sie - neben dem benachbarten Eiland [[Peristera]] - die letzte besiedelte Insel. Die Ortschaften liegen im südlichen Teil der Insel (''Chora'' beziehungsweise ''Alt-Alonnisos'', ''Patitiri'', ''Votsi'', ''Milia'' und ''Steni Valla''), weiter nach Norden findet man nur noch touristische Einrichtungen, einzelne Bauernhöfe oder Weiler an. ''Ormos Gerakas'' im Norden der Insel verfügt zwar über respektable Hafenbefestigungen einschließlich Befeuerung, und sie ist mit dem Süden verbunden durch eine gut ausgebaute Asphaltstraße. Aber auch hier findet man nur vereinzelte Anwesen, darunter auch das niemals in Betrieb gegangene Meeresforschungszentrum. Massentourismus ist auf dieser Insel deutlich geringer vertreten als auf den Nachbarn ''Skiathos'' und ''Skopelos''. Diese relative Abgeschiedenheit und Einfachheit wird durchaus mit dazu geführt haben, daß die Insel unter anderem als ein Zentrum der Homöopathie gilt. | '''Alonnisos''' ist nach [[Skiathos]] und [[Skopelos]] von Westen aus die dritte Insel der [[Nördliche Sporaden|Nördlichen Sporaden]]. Auf dem Weg nach Nordosten ist sie - neben dem benachbarten Eiland [[Peristera]] - die letzte besiedelte Insel. Die Ortschaften liegen im südlichen Teil der Insel (''Chora'' beziehungsweise ''Alt-Alonnisos'', ''Patitiri'', ''Votsi'', ''Milia'' und ''Steni Valla''), weiter nach Norden findet man nur noch touristische Einrichtungen, einzelne Bauernhöfe oder Weiler an. ''Ormos Gerakas'' im Norden der Insel verfügt zwar über respektable Hafenbefestigungen einschließlich Befeuerung, und sie ist mit dem Süden verbunden durch eine gut ausgebaute Asphaltstraße. Aber auch hier findet man nur vereinzelte Anwesen, darunter auch das niemals in Betrieb gegangene Meeresforschungszentrum. Massentourismus ist auf dieser Insel deutlich geringer vertreten als auf den Nachbarn ''Skiathos'' und ''Skopelos''. Diese relative Abgeschiedenheit und Einfachheit wird durchaus mit dazu geführt haben, daß die Insel unter anderem als ein Zentrum der Homöopathie gilt. | ||