Juhu (Diskussion | Beiträge)
K Rechtschreibung
Zeile 10: Zeile 10:
{{Koordinate|U|38_27.60_N_20_39.86_E|38° 27,60' N  020° 39,86' E|Phrikes}}
{{Koordinate|U|38_27.60_N_20_39.86_E|38° 27,60' N  020° 39,86' E|Phrikes}}


Nach Nordosten offene Bucht, an der die Fährlinien nach Patras vorbeilaufen. Hier kommt alle 2 bis 3 Stunden eine 200m Autofähre vorbei. Dazu kommen diverse Frachter aus den Hafen von Patras. Schwell ist also vorprogrammiert. Der Hafen ist im Süden von einer Mole geschützt. Im Norden liegen Schwimmstege aus. Diese sind kaum mehr benutzbar und teilweise unter Wasser. Die helfen natürlich nicht beim Schwell. Die Fähre macht auf der Seeseite der Mole fest, also nicht im Hafen. Es gibt zahlreiche Tavernen.
Nach Nordosten offene Bucht, an der die Fährlinien nach Patras vorbeilaufen. Hier kommt alle 2 bis 3 Stunden eine 200m Autofähre vorbei. Dazu kommen diverse Frachter aus dem Hafen von Patras. Schwell ist also vorprogrammiert. Der Hafen ist im Süden von einer Mole geschützt. Im Norden liegen Schwimmstege aus. Diese sind kaum mehr benutzbar und teilweise unter Wasser. Die helfen natürlich nicht beim Schwell. Die Fähre macht auf der Seeseite der Mole fest, also nicht im Hafen. Es gibt zahlreiche Tavernen.
Hinter Mole am Molenkopf ist eine gelbe Markierung die ein Freihalten bewirken soll. Gegenüber der Mole gibt es ebenfalls Liegeplätze am Ufer. Sowohl r.k. als auch längseits ist möglich.
Hinter der Mole am Molenkopf ist eine gelbe Markierung die ein Freihalten bewirken soll. Gegenüber der Mole gibt es ebenfalls Liegeplätze am Ufer. Sowohl r.k. als auch längseits ist möglich.


Duschen kann man vom der Mole kommend im ersten Hotel gegen eine geringe Gebühr.  
Duschen kann man vom der Mole kommend im ersten Hotel gegen eine geringe Gebühr.  
Zeile 20: Zeile 20:
Nach Auskunft eines Reviererfahrenen sollen die südlich von Phrikes liegenden Buchten etwas weniger Schwell abbekommen. (2011: Kann ich bestätigen) <ref name=ithakaRE> Besucht Mai 2011 (Rainer) </ref>
Nach Auskunft eines Reviererfahrenen sollen die südlich von Phrikes liegenden Buchten etwas weniger Schwell abbekommen. (2011: Kann ich bestätigen) <ref name=ithakaRE> Besucht Mai 2011 (Rainer) </ref>


2011: Der Schwimmsteg ist zum anlegen nicht mehr zu gebrauchen. Die dahinter liegende Betonpier lädt zum längseits anlegen ein, der Schwell kann aber gefährlich werden. Besser mit Buganker und rk mit Abstand anlegen. Der Hafen ist auch bei Flotillen beliebt, so zählten wir an einem Abend über 30 Schiffe. Wenn ein Segelschiff mit lauter bunten Wimpeln einläuft, dann ist dies der Quatiermeister und man sollte sich einen anderen Platz suchen. <ref name=ithakaRE> Besucht Mai 2011 (Rainer) </ref>
2011: Der Schwimmsteg ist zum Anlegen nicht mehr zu gebrauchen. Die dahinter liegende Betonpier lädt zum längseits Anlegen ein, der Schwell kann aber gefährlich werden. Besser mit Buganker und rk mit Abstand anlegen. Der Hafen ist auch bei Flottillen beliebt, so zählten wir an einem Abend über 30 Schiffe. Wenn ein Segelschiff mit lauter bunten Wimpeln einläuft, dann ist dies der Quatiermeister und man sollte sich einen anderen Platz suchen. <ref name=ithakaRE> Besucht Mai 2011 (Rainer) </ref>


<gallery>
<gallery>
Zeile 44: Zeile 44:
Image:Kioni1.jpg|die drei alten Windmühlen, als Ansteuerungspunkt
Image:Kioni1.jpg|die drei alten Windmühlen, als Ansteuerungspunkt
Image:Kioni2.jpg|Anlegeplätze vor den Tavernen
Image:Kioni2.jpg|Anlegeplätze vor den Tavernen
Image:Kioni3.jpg|die Mole, welche vor den Schwell schutzt
Image:Kioni3.jpg|die Mole, welche vor dem Schwell schützt
Image:Kioni4.jpg|die Bucht mit den Tavernen
Image:Kioni4.jpg|die Bucht mit den Tavernen
</gallery>
</gallery>
Zeile 54: Zeile 54:
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Hier gibt es alles an Versorgungsmöglichkeiten: Tankstelle, Wasser am Steg (per Lastwagen), Supermarkt, Post, einen Stützpunkt der griechischen Küstenwache, Tavernen, Bars, Geschenkeläden,....
Der Haupt- und Fährhafen der Insel. Hier gibt es alles an Versorgungsmöglichkeiten: Tankstelle, Wasser am Steg (per Lastwagen), Supermarkt, Post, einen Stützpunkt der griechischen Küstenwache, Tavernen, Bars, Geschenkeläden,....


Festmachen kann man, immer per Buganker, da Moorings nicht vorhanden sind, im Westen nördlich und südlich des Fähranlegers, bis zum Büro der Küstenwache, im Süden, an den etwas hervorspringenden Kai oder im Nordosten an den Schwimmstegen der Tavernen. Liegt man im Stadthafen, dann kommt gegen 18:00 Uhr die Küstenwache vorbei und man muss 0,60 Euro je Bootsmeter Gebühr bezahlen (Stand 2011).
Festmachen kann man, immer per Buganker, da Moorings nicht vorhanden sind, im Westen nördlich und südlich des Fähranlegers, bis zum Büro der Küstenwache, im Süden, an dem etwas hervorspringenden Kai oder im Nordosten an den Schwimmstegen der Tavernen. Liegt man im Stadthafen, dann kommt gegen 18:00 Uhr die Küstenwache vorbei und man muss 0,60 Euro je Bootsmeter Gebühr bezahlen (Stand 2011).


Letzte Möglichkeit ist im südlichen Hafenbecken zu Ankern.
Letzte Möglichkeit ist im südlichen Hafenbecken zu Ankern.
Zeile 63: Zeile 63:
<gallery>
<gallery>
Image:Vathi2.jpg|die Bucht von Vathi
Image:Vathi2.jpg|die Bucht von Vathi
Image:Vathi1.jpg|die Fähre kommt m Mitternacht
Image:Vathi1.jpg|die Fähre kommt um Mitternacht
Image:Vathi3.jpg|der Tank-LKW
Image:Vathi3.jpg|der Tank-LKW
Image:Vathi4.jpg|einer der Wasser LKW's
Image:Vathi4.jpg|einer der Wasser LKW's
Zeile 73: Zeile 73:
{{Koordinate|U|38_19.81_N_20_44.80_E|38° 19,81' N&nbsp;&nbsp;020° 44,80' E|Pera Pigadi}}
{{Koordinate|U|38_19.81_N_20_44.80_E|38° 19,81' N&nbsp;&nbsp;020° 44,80' E|Pera Pigadi}}


Kleine Insel im Südosten von Ithaka. Ankermöglichkeit und Pier in der schmalen Durchfahrt, sowie südlich davon in mehreren Ankerbuchten mit Kiesstränden. Die Wassertiefen am Pier sind ausreichend auf der Grund hält gut. Alles im allem ein hervorragendes Plätzchen (auch um längsseits zu gehen), wenn nicht, wenn nicht, die Tierchen wären. Wir wurden von '''Ratten''' besucht.
Kleine Insel im Südosten von Ithaka. Ankermöglichkeit und Pier in der schmalen Durchfahrt, sowie südlich davon in mehreren Ankerbuchten mit Kiesstränden. Die Wassertiefen am Pier sind ausreichend, auch der Grund hält gut. Alles im allem ein hervorragendes Plätzchen (auch um längsseits zu gehen), wenn nicht die Tierchen wären. Wir wurden von '''Ratten''' besucht.




In der südlichsten Bucht mündet ein Bach, der der in der Odyssee erwähnten Arethusa-Quelle entspringt. Hier soll Odysseus Freund [http://de.wikipedia.org/wiki/Eumaios Eumaios] seine Schweine getränkt haben. Wer dorthin wandern will, sollte unbedingt lange Hosen und feste Schuhe anhaben, wegen des Gestrüpps und allerlei Getier.
In der südlichsten Bucht mündet ein Bach, der in der Odyssee erwähnten Arethusa-Quelle entspringt. Hier soll Odysseus Freund [http://de.wikipedia.org/wiki/Eumaios Eumaios] seine Schweine getränkt haben. Wer dorthin wandern will, sollte unbedingt lange Hosen und feste Schuhe anhaben, wegen des Gestrüpps und allerlei Getier.


2011: Die Insel mit der kleinen Betonpier davor hat wohl ein großes Rattenproblem. Es stehen überall Warnungen teils auf den Beton gemalt. <ref name=ithakaRE> Besucht Mai 2011 (Rainer) </ref>
2011: Die Insel mit der kleinen Betonpier davor hat wohl ein großes Rattenproblem. Es stehen überall Warnungen teils auf den Beton gemalt. <ref name=ithakaRE> Besucht Mai 2011 (Rainer) </ref>