Naxos: Unterschied zwischen den Versionen
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Vor einigen Jahren hat man die Steganlagen für Yachten deutlich erweitert, vermutlich hat sich jedoch am Schutz der Liegeplätze wenig verbessert. Bis dahin zumindest war es durchaus üblich, bei Platz in der Bucht zu Ankern, aber auch bei Platz an den Seiten des Fähranlegers festzumachen. | Vor einigen Jahren hat man die Steganlagen für Yachten deutlich erweitert, vermutlich hat sich jedoch am Schutz der Liegeplätze wenig verbessert. Bis dahin zumindest war es durchaus üblich, bei Platz in der Bucht zu Ankern, aber auch bei Platz an den Seiten des Fähranlegers festzumachen. | ||
Herbst2012: Platz für Transityachten gibt es am ersten Steg, wenn man reinkommt, links. Innen und außen. Es gibt Moorings, die allerdings recht kurz gelegt sind. Für größere Schiffe (> 46') zu kurz. Alle Segler, die am äußeren Steg festgemacht haben, benutzten ihren Anker und die Mooring nur als Spring. Am inneren Steg sollte man den Anker keinesfalls benutzen, da es dort so eng ist, daß Ankerprobleme praktisch garantiert sind (konnten wir am Beispiel von 2 anderen Yachten beobachten). Wenn man, wie wir am inneren Steg mit einem größeren Schiff festmachen will (z.B. weil es dort weniger Schwell von einlaufenden Schiffen gibt), nimmt man eine Mooring an den Bug und eine 2-te auf dier Springklampe. Das ging bei uns einwandfrei. Im übrigen liegt man dort sehr geschützt. Vielfach wird vom starken Schwell der Fähren berichtet, wir haben davon fast nichts gespürt. auch sonst für eine größere Hafenstadt relativ ruhig. | |||
<ref>besucht im Oktober 2012 von Martin mit einer Jeanneau 53</ref> | |||
Unangenehm wird es innerhalb des Hafenbeckens bei südlichen Winden, einmal wegen der ungehindert einfallenden Wellen, aber auch wegen der eingeleiteten Fäkalien. Bei diesen Bedingungen findet man verblüffend angenehme Ankerplätze nördlich des Damms, der den Tempelfelsen mit der Insel verbindet. | Unangenehm wird es innerhalb des Hafenbeckens bei südlichen Winden, einmal wegen der ungehindert einfallenden Wellen, aber auch wegen der eingeleiteten Fäkalien. Bei diesen Bedingungen findet man verblüffend angenehme Ankerplätze nördlich des Damms, der den Tempelfelsen mit der Insel verbindet. | ||