Lošinj: Unterschied zwischen den Versionen
Axel (Diskussion | Beiträge) Versuch Formatierung Kartenlegende; Beschreibung L. Sv. Jakov |
Axel (Diskussion | Beiträge) CHK und neue Koordinaten |
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44.693003, 14.392004, [[#Kanal von Osor|Kanal von Osor]] | 44.693003, 14.392004, [[#Kanal von Osor|Kanal von Osor]] | ||
44.6605, 14.398667, [[#Nerezine|Nerezine]] | 44.6605, 14.398667, [[#Nerezine|Nerezine]] | ||
44. | 44.647636, 14.399149, [[#Luka Sveti Jacov|Luka Sveti Jacov]]<br>mit der U. Bučanje und der U. Studenac | ||
44.54531, 14.460282, Kanal von Mali Lošinj | 44.54531, 14.460282, Kanal von Mali Lošinj | ||
44.528699, 14.48307, [[#Valdarke (Baldarka)|Valdarke]] | 44.528699, 14.48307, [[#Valdarke (Baldarka)|Valdarke]] | ||
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=== Luka Sveti Jacov === | === Luka Sveti Jacov === | ||
{{Koordinate|U|44.646628_N_14.398355_E|44° 38,80' N 014° 23,90' E|Luka Sveti | {{Koordinate|U|44.646628_N_14.398355_E|44° 38,80' N 014° 23,90' E|Luka Sveti Jakov}} | ||
Eine dreiviertel Seemeile südlich des Orts Nerezine öffnet sich an Steuerbord die Bucht '''Sveti Jakov''' (das kroatische Wort ''luka'' bedeutet auch Hafen). Diese teilt sich in zwei Ausbuchtungen. | Eine dreiviertel Seemeile südlich des Orts Nerezine öffnet sich an Steuerbord die Bucht '''Sveti Jakov''' (das kroatische Wort ''luka'' bedeutet auch Hafen). Diese teilt sich in zwei Ausbuchtungen. | ||
*'''Uvala Bučanje''' im Nordwesten, sowie | *'''Uvala Bučanje''' im Nordwesten, sowie | ||
*'''Uvala Studenac''' im Südosten. | {{Koordinate|U|44.648735_N_14.397969_E|44° 38,92' N 014° 23,88' E|U. Bucanje}} | ||
*'''Uvala Studenac''' im Südosten. {{Koordinate|U|44.646277_N_14.397604_E|44° 38,78' N 014° 23,86' E|U. Studenac}} | |||
Bei vorsichtiger Annäherung mit Blick auf den Tiefenmesser sind sie als Badebuchten geeignet. Man liegt an Moorings, der hintere, mit Molen eingefasste Bereich in der U. Studenac bietet Schutz für flachgehende Boote. Die Bezeichnung der ersten Einbuchtung - Bučanje, also Getöse - wird wohl weniger auf das Treiben an den in der sommerlichen Saison sehr hoch frequentierten Strände hinweisen, sondern vermtulich mehr auf den marginalen Schutz bei den hier üblichen Starkwinden. | Bei vorsichtiger Annäherung mit Blick auf den Tiefenmesser sind sie als Badebuchten geeignet. Man liegt an Moorings, der hintere, mit Molen eingefasste Bereich in der U. Studenac bietet Schutz für flachgehende Boote. Die Bezeichnung der ersten Einbuchtung - Bučanje, also Getöse - wird wohl weniger auf das Treiben an den in der sommerlichen Saison sehr hoch frequentierten Strände hinweisen, sondern vermtulich mehr auf den marginalen Schutz bei den hier üblichen Starkwinden. | ||